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Ausgewählte Publikationen

Ungarn in den Medien 2010-2014
Ungarn in den Medien 2010-2014Kritische Reflexionen über die Presseberichterstattung
von Klaus von Dohnanyi, Ágnes Gelencsér, Dániel Hegedüs, Gereon Schuch
DGAPbericht 29, Mai 2015, 28 S.
Seit ihrem Amtsantritt 2010 steht die rechtskonservative Regierung unter Viktor Orbán international in der Diskussion: Ob Rechtsstaatlichkeit und Unabhängigkeit von Justiz und Medien oder der Umgang mit Obdachlosen und Roma – vonseiten der Presse und EU kam heftige Kritik. Inwieweit decken sich Kritik und Fakten? Wie erscheint Ungarn etwa im Vergleich mit anderen demokratischen Staaten? Eine analysierende Gegenüberstellung von Pressezitaten und nachgeprüften Sachverhalten will Antworten geben.
Bericht zur 16. Internationalen Sommerschule, Berlin, 2012
Bericht zur 16. Internationalen Sommerschule, Berlin, 2012Ägypten und Tunesien im Wandel
von Manuela Hager, Maria Haimerl
DGAPbericht 28, Dezember 2014, 36 S. (in englischer Sprache)
Die 16. Sommerschule der DGAP (26. August bis 7. September 2012) konzentrierte sich auf die Umwandlungen in Ägypten und Tunesien und untersuchte neue Demokratiekonzepte, -theorien und -modelle. Knapp 30 vielversprechende Berufsanfänger aus Ägypten, Tunesien, der Türkei und Europa nahmen am Programm teil, welches Vorlesungen, Gesprächsrunden, Debatten und Workshops beinhaltete. Zu den Referenten gehörten Paul Nolte, Tariq Ramadan, Volker Perthes, Mustafa Kamel Al-Sayyid und Hamad Abdel Samad.
Bericht zur 3. EUMEF Alumni-Konferenz, Berlin, 2012
The Changing Face of the Middle East
von Manuela Hager, Thomas Claes
DGAPbericht 26, November 2014, 13 S. (in englischer Sprache)
Das Ehemaligentreffen des EUMEF, das vom 15.-17. November 2012 in Berlin stattfand, vereinigte 79 Nachwuchskräfte wie Erfahrungsträger aus der MENA-Region und der Europäischen Union, allesamt Alumni der Internationalen Sommerschulen und New Faces-Konferenzen der letzten 15 Jahre. Mit Ausnahme des Hauptredners war die Konferenz gänzlich aus Alumni-Redner, -Referenten und -Teilnehmern zusammengesetzt.
Migration aus und nach Nordafrika
21. New Faces-Konferenz: „Moving People – Implications of Migration for Societies and States in North Africa”
von Fabian Stroetges, Ouiem Chettaoui
DGAPbericht 27, November 2014, 14 S. (in englischer Sprache)
20 junge europäische und nordafrikanische Experten aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft diskutierten bei der 21. New Faces-Konferenz des EU-Middle East Forum (EUMEF) in Tunis über die Auswirkungen von Migration und Mobilität auf Staat, Gesellschaft und Wirtschaft in Nordafrika. Die Konferenz wurde in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung, dem Auswärtigen Amt, dem Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) und dem Centre de Tunis pour la Migration et l’Asile (CeTuMA) durchgeführt.
Bericht zur 17. New Faces-Konferenz, Kairo, 2012
Bericht zur 17. New Faces-Konferenz, Kairo, 2012Pluralismus in Ägypten und Tunesien: Wie sich die politische Öffnung auf islamistische Gruppen auswirkt
von Rachel Sternfeld, Steven Brooke
DGAPbericht 25, November 2014, 14 S. (in englischer Sprache)
Islamistische Bewegungen schienen durch ihre Wahlsiege als Gewinner aus den Transformationsprozessen der Jahre 2010-2011 in der MENA-Region hervorzugehen. Durch den Niedergang der autoritären Regime in Ägypten und Tunesien wurden Islamisten zu einem ernstzunehmenden Faktor in der politischen Landschaft; dieser Umstand diente als Anlass für den Fokus der 17. New Faces-Konferenz: eine eingehende Untersuchung islamistischer Ziele, Programme und Maßnahmen.
20. New Faces-Konferenz des EU-Middle East Forums
20. New Faces-Konferenz des EU-Middle East Forums   “Citizenship and Political Participation in the Mediterranean Region”
von Berkay Mandiraci, Isinsu Bulus
DGAPbericht 24, November 2014, 12 S. (in englischer Sprache)
Vom 27. Februar bis 2. März 2014 lud das EU-Middle East Forum 24 junge Berufstätige aus den Bereichen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft aus Nordafrika, der Türkei und Europa zur 20. New Faces-Konferenz nach Istanbul ein. Die Teilnehmer diskutierten über die Möglichkeiten und Einschränkungen neuer Formen politischer Partizipation. Die Konferenz wurde in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung und der ZEIT-Stiftung durchgeführt.
Gemeinsam aus der Krise
Gemeinsam aus der KriseInternationaler Expertenworkshop erarbeitet Perspektiven für die EU jenseits der Finanzkrise
von Thanos Dokos, Josef Janning, Verena Ringler, Eduard Soler, Nathalie Tocci
DGAPbericht 23, Januar 2014, 18 S.
Wie findet die EU aus dem Krisenmodus zurück in den Gestaltungsmodus? Die Probleme der vergangenen Jahre haben die Europäer gespalten und Euroskeptizismus wachsen lassen. Andererseits besteht der Wunsch nach gemeinsamen Lösungen fort. Diese Grundhaltung war auch bei dem internationalen Seminar für Europa-Experten aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft greifbar, zu dem eine Gruppe führender Think-Tanks, darunter die DGAP, nach Berlin eingeladen hatte. Ein ausführlicher Bericht liegt nun vor.
Bericht zur 15. New Faces-Konferenz, Kairo, 2012
Bericht zur 15. New Faces-Konferenz, Kairo, 2012Politischer Wandel in Ägypten und Tunesien unter dem Blickwinkel der Gleichberechtigung der Geschlechter
von Dina Fakoussa
DGAPbericht 22, Dezember 2012, 36 S. (in englischer Sprache)
Obwohl Frauen mit an der Spitze der Revolutionen in Ägypten und Tunesien standen, ist ihre Beteiligung am politischen Leben und die Gleichberechtigung der Geschlechter in beiden Ländern noch stark verbesserungsbedürftig. Die 15. New Faces-Konferenz versammelte 17 junge Vertreter aus Zivilgesellschaft und Forschung, um gemeinsam mit Experten Strategien zu diskutieren, die Gleichberechtigung und die Beteiligung von Frauen am politischen Leben in post-revolutionären Ländern zu fördern.
Bericht zur 15. Internationalen Sommerschule, Berlin, 2011
Bericht zur 15. Internationalen Sommerschule, Berlin, 2011Die Neuorientierung der EU angesichts des politischen Wandels in Ägypten und Tunesien
von Christian Achrainer, Dina Fakoussa
DGAPbericht 21, Dezember 2012, 60 S. (in englischer Sprache)
Im Westen wurden die historischen Umbrüche in Ägypten und Tunesien ganz unterschiedlich aufgenommen; um die drastischen Veränderungen, denen sich die beiden Länder gegenübersehen, zu verstehen, sind Dialog und gegenseitige Unterstützung erforderlich. Die 15. Internationale Sommerschule der DGAP bot für 28 junge potenzielle zukünftige politische Entscheidungsträger aus Nordafrika und Europa ein Forum für Debatten und Austausch.
Promotionskolleg der Robert Bosch Stiftung 2005–2009
Mittel- und Osteuropa auf dem Weg ins 21. Jahrhundert
von Julian Pänke, Gereon Schuch
DGAPbericht 15, August 2009, 56 S.
Der mit dem Ende des Kalten Krieges in Mittel- und Osteuropa einsetzende Transformationsprozess hat das Aussehen des Kontinents fundamental verändert. Während die Transformation für die Mehrzahl der Staaten einen schrittweisen Übergang zu Marktwirtschaft und liberaler Demokratie bedeutete, der ihnen den Beitritt zu westlichen Bündnisstrukturen ermöglichte, ist der Ausgang des Wandlungsprozesses in anderen Staaten unklar.
DGAP in den Medien
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