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Ausgewählte Publikationen

Eine Frage des Untertons
Deutschlands Trägheit und Frankreichs Führungsanspruch.
von Claire Demesmay, Christine Pütz
Dieser Text ist am 02.10.2019 als Gastbeitrag im Tagesspiegel erschienen.
Deutschland sollte besser die EU mitgestalten wollen statt an Macrons Führungsanspruch herumzukritteln. Ein Gastbeitrag anlässlich der Ratifizierung des Aachener Vertrags.
Der Impeachment-Versuch gegen Trump ist ein zweischneidiges Schwert
Der Impeachment-Versuch gegen Trump ist ein zweischneidiges Schwert
von Josef Braml
Dieser Artikel ist zuerst in Handelsblatt am 26.09.2019 erschienen.
Ein Amtsenthebungsverfahren könnte US-Präsident Trump im Erfolgsfall innenpolitisch helfen – und für eine Radikalisierung seiner Außenpolitik sorgen.
Neue Ära in Israel – neue Chancen auf Diplomatie im Nahostkonflikt
Neue Ära in Israel – neue Chancen auf Diplomatie im NahostkonfliktEine große Koalition ohne Benjamin Netanjahu könnte Möglichkeiten auf Dialog eröffnen
von Kerstin Müller
Israel steht vor einer politischen Richtungsentscheidung mit Auswirkungen auf die Stabilität der ganzen Region. Eine Regierungskoalition unter Netanjahu gestützt auf rechtsnationale bis rechtsextreme Parteien würde Israels liberale Demokratie weiter demontieren und das Ende der Zwei-Staatenlösung einleiten. Folge ist auch eine steigende Kriegsgefahr mit dem Iran. Eine Regierung ohne Netanjahu würde dagegen den Demokratieabbau stoppen und auch für eine Entschärfung des Nahostkonflikts stehen.
"Wir müssen als Europäer souveräner denken lernen"
Transatlantische Beziehungen
von
Kommentar von Josef Braml, USA-Experte bei der DGAP, zu den Zwischenwahlen in den USA. Eine Änderung der US-Handelspolitik sei unwahrscheinlich, denn protektionistische Stimmen unter den Demokraten gebe es schon länger - neu sei lediglich, dass sie durch Trump nun auch unter den Republikanern lauter werden. Auch könnte laut Braml ein demokratischer Wahlsieg die Grundlage für Trumps Wiederwahl als Präsident sein, da jener den Weg für die milliardenschweren Infrastrukturprogramme durch den Kongress ebnen könnte.
Die Krim bleibt ein Eskalationsherd
Die Krim bleibt ein EskalationsherdNachdem Russland der Ukraine Anschläge auf der Krim vorwarf, will es seine Militärpräsenz auf der Halbinsel ausweiten
von Wilfried Jilge
Online-Kommentar
Der Westen betreibt zwar eine klare Nichtanerkennungspolitik; wird die Krimfrage jedoch leisegetreten, drohen sowohl ein Vertrauensverlust Kiews als auch eine schleichende Anerkennung.
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DGAP in den Medien