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Intelligent verteidigen
Intelligent verteidigenDie Europäer sollten amerikanische Forderungen nach höheren Militärausgaben als Chance begreifen
von Christian Mölling
Süddeutsche Zeitung, 21. Februar 2017
Die USA fordern konkret, dass die Europäer mehr für ihre Verteidigung zahlen. Christian Mölling schreibt hierzu in der Süddeutschen Zeitung, weshalb das Zwei-Prozent-Ziel der NATO rein analytisch Unsinn ist: „Es misst nur, was Staaten für ihre Armeen ausgeben, aber nicht, wie viel Schlagkraft sie dafür bekommen.“
Stürmische Zeiten am East River
Warum Deutschland sich in der UNO stärker engagieren muss – am Beispiel Blauhelm-Missionen und Flüchtlingspolitik
von Jana Puglierin, Céline-Agathe Caro, Dustin Dehéz, Patrick Keller
KAS Büro New York - Einblicke Nr. 1, Februar 2017
Die nach 1945 geschaffene Weltordnung wird bedroht. Das etablierte System aus Völkerrecht, Vereinten Nationen, Menschenrechten und freiem Handel, welche die Globalisierung begünstigt, Wohlstand ermöglicht und aufgeklärte westliche Werte und Prinzipien in alle Welt getragen hat, ist unter Zugzwang geraten. Gerade vor dem Hintergrund eines drohenden Zerfalls der internationalen Ordnung ist die UNO aus deutscher Perspektive wichtiger denn je.
Den EU-Erweiterungsprozess voranbringen
Den EU-Erweiterungsprozess voranbringenDie Sicherung der Grundrechte in den Staaten des Westlichen Balkans stand im Fokus des TRAIN-Programms 2016
von
Die Stärkung der Medien- und Meinungsfreiheit, Minderheitenschutz und eine stärkere Repräsentation von Frauen im politischen Prozess – zu diesen und weiteren Aspekten des übergeordneten Themas „fundamental rights“ forschten Think-Tanks aus dem Westlichen Balkan im Rahmen des TRAIN-Programms 2016. Ihre Ergebnisse und Empfehlungen präsentierten sie vor Brüsseler Entscheidungsträgern und in ihren Heimatländern.
Not in Party Mood
von Julian Rappold
Heinrich Böll Stiftung European Union, December 14, 2016
In the weekend of 9 and 10 December, the European Union celebrated the 25th anniversary of the Maastricht Treaty. But European leaders and their citizens seemed not to be in the mood to party as the celebrations went largely unnoticed by the general public.
US-Wahlkampf
US-WahlkampfRussland hat Trump nicht zum Präsidenten gemacht
von Stefan Meister
ZEIT Online, 13. Dezember 2016
Wer wählt, muss mit russischen Hackern rechnen. Ob Moskau wirklich sicher war, den Ausgang der US-Wahl zugunsten Trumps beeinflussen zu können, ist fraglich.
Ein Präsident im Regen
Ein Präsident im RegenFrançois Hollandes Amtszeit
von Claire Demesmay
AUS POLITIK UND ZEITGESCHICHTE (APUZ 48/2016)
Zum ersten Mal in der Geschichte Frankreichs verzichtete ein Präsident auf eine zweite Amtszeit. Warum ist François Hollande im linken Lager so umstritten und wurde so schnell so unbeliebt wir keiner seiner Vorgänger? Welche Erwartungen seiner Wählerschaft konnte er erfüllen, welche nicht? Was sind jenseits der Umfragen die politischen Leistungen seiner Präsidentschaft?
„Renewing Mechanisms for Russia–EU Cooperation“
„Renewing Mechanisms for Russia–EU Cooperation“DGAP-Kooperation mit dem Russian International Affairs Council zur Zukunft der Beziehungen zwischen Russland und der EU
von
„Renewing Mechanisms for Russia-EU Cooperation“, 7. November 2016
In diesem gemeinsamen Projekt mit dem Russian International Affairs Council (RIAC) untersucht das Robert Bosch-Zentrum der DGAP, auf Basis welcher Prinzipien, Instrumente, Mechanismen und Institutionen sich zukünftig die Beziehungen zwischen Russland und der EU entwickeln lassen.
Europe’s Nightmare
Europe’s Nightmare
von Jana Puglierin
The “unthinkable” has happened – again. Donald Trump is America’s next president, and the consequences for Europe and the world loom large.
Europe’s President
Why the “old continent” will miss Barack Obama.
von Jana Puglierin, Christopher S. Chivvis
Star-struck in 2008, a lot of Europeans are now grumbling about the outgoing US president. But there’s hardly ever been a more European leader in the White House, and Germany in particular would be well-advised to brace for bumpier transatlantic relations ahead.
Brexit changes the EU’s trade dynamics: don’t expect progress
von Claudia Schmucker
Europe's World, Autumn 2016
Once Britain leaves the European Union, there will be consequences for the EU as a trading power. Britain was, in 2015, the world’s fifth-largest economy and Europe’s second-largest. It was tenth-biggest exporter of merchandise, and second-biggest of commercial services.
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