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Ausgewählte Publikationen

Kein Selbstläufer
Kein SelbstläuferWarum Macron nicht wegen, sondern trotz seiner EU-Freundlichkeit gewählt wurde
von Claire Demesmay, Julie Hamann
Internationale Politik und Gesellschaft, 8. Mai 2017
Die Wahl Emmanuel Macrons zum neuen Präsidenten Frankreichs ist nicht nur für unser Nachbarland eine gute Nachricht, sondern auch für Deutschland und die deutsch-französische Zusammenarbeit. Denn Macron ist überzeugter Europäer und wünscht sich weitere Integrationsschritte, insbesondere in der Eurozone und der Verteidigungspolitik. Dass er viel von der Kooperation mit Berlin erwartet, ist kein Geheimnis.
Europe and Iran
The Nuclear Deal and Beyond
von Cornelius Adebahr
Europe and Iran The Nuclear Deal and Beyond, by Cornelius Adebahr, 2017 Routledge, 196 pages
The EU’s approach to Iran has emerged as one of the few successes of European foreign policy. Still, its role in international negotiations from 2003, as much as its broader approach to Iran, are generally poorly appreciated by policy-makers in Europe, the United States, and around the world.
Is Populism on the Run?
Judy Dempsey Asks Milan Nič and Other Experts
von Milan Nič
Carnegie Europe Blog, April 2017
Milan Nič argues that relief at the first round of the French presidential elections might be misguided: not only did populist candidates altogether receive almost half the vote, the Front National could also win June’s parliamentary elections. While several European countries are in fact already governed by populists, Europe continues to face the danger of populism seeping into the mainstream and shaping agendas – irrespective of whether populists win an election.
Wahrheit und Misstrauen
Eine französische Geschichte
von Claire Demesmay
Artikel aus dem Frankreichwahl-Blog der DGAP, 19. April 2017
Große Hungersnot in der Ukraine 1932/33
Wilfried Jilge erklärt die Bedeutung der Hungersnot von 1932/33 in der Ukraine für das Geschichtsbild vieler Ukrainer
von Wilfried Jilge
Der Film „Holodomor – Bittere Ernte“ wurde am 30. März 2017 im Kulturzentrum Brotfabrik in Berlin vorgestellt. Der Film handelt von der Großen Hungersnot 1932/33 in der sowjetischen Ukraine. Wilfried Jilge gibt in einem Vortrag und in einer Bonus-CD geschichtliche Hintergrundinformationen zum Film.
Le Pen oder Macron – Wer siegt in Frankreich?
von Claire Demesmay
Artikel auf Xing.de, 10. April 2017
Am 23. April wählen die Franzosen ihren nächsten Präsidenten. Meinungsforscher sind sich über den Sieger unsicher wie nie. Eins zeigt sich jedoch jetzt schon: Das alte politische System taumelt.
Dark clouds over free trade in G20
von Claudia Schmucker
First published by Gateway House: Indian Council on Global Relations, 4 April 2017
President Trump’s “America First” rhetoric has eroded support for the commitments that leaders made at previous G20 summits regarding trade: rejecting protectionism and strengthening the multilateral trading system. What implications does this have for global trade? Will the more moderate voices in the administration get heard?
Einheit in Vielfalt
von Jana Puglierin, Julian Rappold
Deutschland.de, 20. März 2017
Weshalb die Außen- und Sicherheitspolitik als „Kitt“ der Europäischen Union wirken könnte, erläutern die Politikwissenschaftler Jana Puglierin und Julian Rappold.
Intelligent verteidigen
Intelligent verteidigenDie Europäer sollten amerikanische Forderungen nach höheren Militärausgaben als Chance begreifen
von Christian Mölling
Süddeutsche Zeitung, 21. Februar 2017
Die USA fordern konkret, dass die Europäer mehr für ihre Verteidigung zahlen. Christian Mölling schreibt hierzu in der Süddeutschen Zeitung, weshalb das Zwei-Prozent-Ziel der NATO rein analytisch Unsinn ist: „Es misst nur, was Staaten für ihre Armeen ausgeben, aber nicht, wie viel Schlagkraft sie dafür bekommen.“
Meinung: OSZE dient Kreml als Feigenblatt
Meinung: OSZE dient Kreml als FeigenblattDebatte: Die OSZE und die Zukunft der europäischen Sicherheit
von Jana Puglierin
Bundeszentrale für politische Bildung, 6. September 2016, Creative Commons (by-nc-nd/3.0/de/)
So lange Russland die zentralen Prinzipien der OSZE und damit die Stützpfeiler der europäischen Sicherheitsarchitektur infrage stellt, kann die OSZE keine Brücke zwischen Russland und dem Westen sein, meint Jana Puglierin. Die Konfliktparteien seien zu weit voneinander entfernt, und es gebe keinen hinreichenden Konsens für eine inklusive gesamteuropäische Sicherheitsordnung.
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