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Ausgewählte Publikationen

Einwanderungspolitik: Innenpolitische und globale Herausforderungen
Einwanderungspolitik: Innenpolitische und globale HerausforderungenPräsidentschaftswahlkampf 2012 in Frankreich
von Nele Katharina Wissmann
Spätestens seit dem Zeitungsinterview von Nicolas Sarkozy in der konservativen Zeitung „Le Figaro“ und seiner Rede über die Werte der französischen Republik vom 19. Februar in Marseille zeichnet sich beim französischen Wahlkampf um das Präsidentschaftsamt ein klassischer Links-Rechts-Wahlkampf ab.
Front National: Der Traum von einem neuen 21. April
Front National: Der Traum von einem neuen 21. April Präsidentschaftswahlkampf 2012 in Frankreich
von Sébastien Vannier
Der Front National, der mittlerweile von Marine Le Pen geführt wird, nimmt den Präsidentschaftswahlkampf mit neuem Vertrauen in Angriff. Dabei trägt der Prozess der Entdiabolisierung, den die Partei bewusst vollzieht, dazu bei, dass sich die rechtsextreme Partei Hoffnung auf eine mögliche Qualifikation für den zweiten Wahlgang machen kann.
Industriepolitik: Tour de France durch die Fabrikhallen
Industriepolitik: Tour de France durch die Fabrikhallen Präsidentschaftswahlkampf 2012 in Frankreich
von Ingrid François-Feuerstein
Wer hätte vor fünf Jahren gedacht, dass die Herkunftsbezeichnung „Made in France“ zu einem der wichtigsten Themen des nächsten Wahlkampfs avanciert? Zur Präsidentschaftswahl 2007 war die Kaufkraft der Franzosen noch das bestimmende Wahlkampfthema.
Innere Sicherheit: Stimmenfang am rechten Rand
Innere Sicherheit: Stimmenfang am rechten RandPräsidentschaftswahlkampf 2012 in Frankreich
von Céline Chazelas
Das Thema der inneren Sicherheit bekommt bei den französischen Präsidentschaftswahlen einen immer wichtigeren Stellenwert. Es war bereits einer der Erfolgsfaktoren im Wahlkampf 2007, bei dem der amtierende Präsident Nicolas Sarkozy an die Macht kam.
Deutsche Außenpolitik
Deutsche AußenpolitikEine Gestaltungsmacht in der Kontinuitätsfalle
von Eberhard Sandschneider
Aus Politik und Zeitgeschichte 10, 5. März 2012, S. 3-9
Außenpolitische Traditionslinien lassen sich nicht ungeprüft fortschreiben. Neue Themen, oft mit globaler Reichweite, erfordern eigene Antworten. Deutsche Außenpolitik bedarf daher dringend einer Neuorientierung, so Eberhard Sandschneider. Dabei können sich die Akteure durchaus auf erprobte Orientierungspunkte stützen. International wird Deutschland längst als Gestalter wahrgenommen. Es ist in den letzten Jahren zu einer unfreiwilligen Gestaltungsmacht geworden.
Amerikas „neue“ außenpolitische Strategie“
von Josef Braml
Business and Diplomacy, 1/2012, S. 40
Die Lage ist kritisch: Amerika sieht seine vitalen Interessen bedroht, aber es ist in seiner Handlungsfähigkeit enorm eingeschränkt. Die massiven sozioökonomischen Probleme im Innern wirken sich auf das Selbstverständnis im außenpolitischen Handeln und auf den Aktionsradius der Weltmacht aus.
Amerika wählt
Amerika wähltWas wir davon haben werden
von Josef Braml
Hanns-Seidel-Stiftung, Politische Studien 441, Februar 2012, S. 34-49
Entscheidender als die Frage, wer der nächste Präsident der Vereinigten Staaten und wie die Zusammensetzung des nächsten Kongresses aussehen wird, sind gravierende soziale und ökonomische Probleme. Diese gesellschaftlichen Rahmenbedingungen werden den Handlungsspielraum der amerikanischen Politik auch über die Wahlen hinaus massiv einschränken.
Die Rückkehr der USA
Die Rückkehr der USAObamas Asienpolitik
von Josef Braml
ASIEN, Januar 2012, S. 57-74
Die USA wenden sich immer stärker Asien zu, durch das sie sich sicherheitspolitisch und wirtschaftlich herausgefordert fühlen. Washington will außerdem die dortigen Demokratien dazu bewegen, ihren Beitrag für eine liberale Weltordnung zu leisten. Um ihre eigenen Ordnungsvorstellungen in der Region durchzusetzen, nutzen die Amerikaner Institutionen wie das Asiatisch-Pazifische Wirtschaftsforum (APEC) oder den Verband Südostasiatischer Staaten (ASEAN).
Reisebericht: Stationen auf dem Weg nach Europa
Reisebericht: Stationen auf dem Weg nach EuropaEine Zugreise durch Rumänien und die Republik Moldau für DGAP-Mitglieder und Alumni der Robert Bosch Stiftung
von Gereon Schuch
Über Jahrzehnte waren Rumänien und die Republik Moldau vom Rest Europas abgeschnitten. Mit dem Fall des Kommunismus konnten beide Länder ihren Weg zurück ins europäische Bewusstsein antreten. Die Reise führte an Orte, die nicht wirklich weit entfernt, vielen aber immer noch wenig bekannt sind. Hochrangige Vertreter aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Zivilgesellschaft vermittelten authentische Eindrücke, die Fahrt mit der Eisenbahn bot Gelegenheit für Vorträge und Debatten.
Wechseljahre: Amerika zwischen den Wahlen
Wechseljahre: Amerika zwischen den Wahlen
von Josef Braml
Bayerische Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit, Einsichten und Perspektiven 1, Januar 2012, 56 S.
„Change We Can Believe In“ lautete das Mantra des Wahlkämpfers Barack Obama. Für seine Anhänger, ja Jünger, dies- und jenseits des Atlantiks waren seine Worte in der Tat eine Glaubenssache. Mittlerweile wird jedoch deutlich, dass Obama als Präsident nicht über Wasser gehen kann – dass es institutionelle, fest im politischen System der USA begründete Schwerkräfte gibt, die gegen die ersehnten Ad-hoc-Veränderungen wirken.
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