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Ausgewählte Publikationen

Obama’s Message to a Sober Germany
von Daniela Schwarzer
Blog des German Marshall Fund of the United States, 24. April 2016
As US President Barack Obama today delivers the opening speech at the world’s largest industrial fair in Hannover, he will find a very different country than the one he saw upon his campaign visit in 2008. From the heights of excitement when Obama took office in 2009 to the depths of outrage when the NSA affair broke in 2013, Germany’s view of Washington today is sobered.
Kommentar: Why Obama Couldn’t Rescue US-German Relations
von Daniela Schwarzer
Foreign Policy, April 22, 2016
Tensions between the two countries aren’t about who holds the presidency. They’re about what Germans see as deep divisions on fundamental values.
„Am Ende eines notwendigen Reformprozesses werden wir eine andere EU haben als heute“
„Am Ende eines notwendigen Reformprozesses werden wir eine andere EU haben als heute“Ein Gespräch mit Professor Günter Verheugen
von
Wie wird die EU ihre Krisen meistern? Wie können ihre Beziehungen zu Russland wieder normalisiert werden? Diese und andere Fragen zur zukünftigen Gestaltung Europas stellte Irina Ghulinyan, Alumna des Carl Friedrich Goerdeler-Kolleg für Good Governance, an Günter Verheugen, Direktor des Kollegs und ehemaliger Vizepräsident der Europäischen Kommission.
Den EU-Erweiterungsprozess voranbringen (2015)
Den EU-Erweiterungsprozess voranbringen (2015)Die Stärkung demokratischer Institutionen in den Staaten des Westlichen Balkans stand im Fokus des TRAIN-Programms 2015
von
Die Bekämpfung von Korruption in staatlichen Institutionen, polizeiliche Integrität, die Stärkung der Zivilgesellschaft und eine Reform der öffentlichen Verwaltung – zu diesen und weiteren Aspekten des übergeordneten Themas „Stärkung der demokratischen Institutionen“ forschten Think-Tanks aus dem Westlichen Balkan im Rahmen des diesjährigen TRAIN-Programms. Ihre Ergebnisse und Empfehlungen präsentierten sie vor Brüsseler Entscheidungsträgern und in ihren Heimatländern.
Die Angst vor dem deutschen Europa
Die Angst vor dem deutschen EuropaDas Band zwischen Frankreich und Deutschland war schon enger. Eine Bilanz zur deutsch-französischen Freundschaft.
von Claire Demesmay, Christine Pütz
Tagesspiegel, 20.1.2016
Frankreich befürchtet eine deutsche Dominanz in Europa und hegt die Sorge, dass Deutschland Frankreich eine Sparpolitik aufzwingt. Deutschland kritisiert Frankreichs Reformunwilligkeit und -unfähigkeit. Wie stabil ist das Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich?
Kooperation statt Konflikt
Kooperation statt KonfliktDie Mitgliedstaaten müssen die Negativspirale des Misstrauens durchbrechen
von Julian Rappold
Tagesspiegel-Debattenportal Causa, 18. Dezember 2015
Die europäischen Staaten sind längst zu eng miteinander verwoben, als dass es einen Weg zurück ohne Schaden gäbe. Eine schleichende Desintegration hätte verheerende Folgen. Deshalb müssen sie sich auf die Solidarität besinnen – so schwierig das politisch erscheinen mag.
Die „Ertüchtigungsinitiative“ der Bundesregierung: Was steckt dahinter?
Die „Ertüchtigungsinitiative“ der Bundesregierung: Was steckt dahinter?Gelingt es der EU nicht, Sicherheit zu exportieren, wird sie immer mehr Unsicherheit importieren
von Jana Puglierin
Bundesakademie für Sicherheitspolitik, Arbeitspapier Sicherheitspolitik, Nr. 1 2016
Seit längerem findet sich in der deutschen sicherheitspolitischen Terminologie der Begriff „Ertüchtigung“. In der Öffentlichkeit grassiert der Verdacht, die Ertüchtigungsinitiative sei ein Versuch, deutsche Rüstungsexporte in Krisengebiete zu rechtfertigen, „ertüchtigt“ man dadurch doch die Konfliktparteien, ihre Streitigkeiten auf eigene Faust zu lösen. Diese Verkürzung ist unzutreffend. Stattdessen handelt es sich um ein vielschichtiges Instrument vorbeugender Sicherheitspolitik.
Super PACs, Think Tanks und Medien
Antriebskräfte der Polarisierung des politischen Wettbewerbs
von Josef Braml
Josef Braml, Super PACs, Think Tanks und Medien: Antriebskräfte der Polarisierung des politischen Wettbewerbs, in: Winand Gellner, Patrick Horst, Die USA am Ende der Präsidentschaft Barack Obamas, Wiesbaden, 2016, S. 127-148.
Politik wird in den USA nicht – wie in parlamentarischen Regierungssystem üblich – von den Parteien formuliert und gesteuert, sondern über „Themennetzwerke“ oder „Tendenzkoalitionen“ ausgehandelt, in denen gleichgesinnte Politiker, Wahlkampfmanager, Lobbyisten, Experten, Verwaltungseliten und Journalisten gemeinsam versuchen, ihre Ideen und Interessen durchzusetzen.
Regional- und Kommunalwahlen in der Ukraine – der Testfall
Die Wahlen vom 25. Oktober waren der erste Stimmungstest für die post-Maidan-Regierungskoalition
von Stefan Meister
Deutsche Berater Gruppe Ukraine, Newsletter Ausgabe 85, November 2015
Die Regional- und Kommunalwahlen stellten Präsident Poroschenko und seine Reform- und Dezentralisierungspolitik auf die Probe. Trotz eines guten Abschneidens der Partei des Präsidenten fehlt der Regierungskoalition eine stabile Mehrheit auf kommunaler Ebene. Die Wahl schwächte insbesondere Premier Jazenjuk. Trotz einiger Erfolge von Reformparteien wie „Selbsthilfe“ haben sich die etablierten Eliten durchgesetzt und die Oligarchen als zentrale Akteure in der ukrainischen Politik behauptet.
Saudi-Arabiens Engagement in Ägypten
Saudi-Arabiens Engagement in ÄgyptenFinanzhilfen kommen beim Volk nicht an
von Sebastian Sons
Cicero, 10. November 2015
Nach den Umbrüchen im Jahr 2011 erhielt Ägypten Milliardenhilfen aus Saudi-Arabien. Dem Golfstaat war daran gelegen, Ägypten politisch und wirtschaftlich zu stabilisieren. Für die breite Bevölkerung hat die Aufbauhilfe kaum positive Effekte. Sie zielte erfolgreich darauf ab, die Muslimbrüder von der Macht zu verdrängen und das alte Patronagenetzwerk wiederherzustellen. Damit könnte jetzt Schluss sein.
DGAP in den Medien