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Ausgewählte Publikationen

Brexit changes the EU’s trade dynamics: don’t expect progress
von Claudia Schmucker
Europe's World, Autumn 2016
Once Britain leaves the European Union, there will be consequences for the EU as a trading power. Britain was, in 2015, the world’s fifth-largest economy and Europe’s second-largest. It was tenth-biggest exporter of merchandise, and second-biggest of commercial services.
Eine Tankfüllung reicht nicht für TTIP
von Josef Braml
Debattenportal der Bundeszentrale für Politische Bildung, 4. Oktober 2016
Die politische Konstellation für das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA ist ungünstig. Im Wahlkampf findet das Thema wenig Befürworter – danach wahrscheinlich auch nicht, meint der Berliner US-Experte Josef Braml.
Angela Merkel Wants to Rewind Rather Than Reverse
von Daniela Schwarzer
Financial Times, 23. September 2016
The chancellor is under enormous pressure, both inside Germany and from its foreign partners, over her decision to open the country to refugees, resulting in an inflow of more than 1.1m in 2015 alone.
Political Volatility in Germany Intensifies With AfD’s Gains
von Daniela Schwarzer
Financial Times, 19. September 2016
The far-right populist party Alternative for Germany made it into the tenth regional parliament in a row, three years after its creation.
Innerstaatliche Konflikte
Innerstaatliche KonflikteDie innere Logik der Konflikte im postsowjetischen Raum
von Stefan Meister
Bundeszentrale für politische Bildung, 6. September 2016, Creative Commons (by-nc-nd/3.0/de/)
In den Territorialkonflikten im postsowjetischen Raum sind innere Ursachen zentrale Hindernisse für die Konfliktlösung. Das Streben nach staatlicher Souveränität in Abchasien, Berg-Karabach, Südossetien und Transnistrien verhindert eine Föderation innerhalb des Mutterstaates. Dabei steht für die lokalen Eliten Machterhalt vor Konfliktlösung.
Wahlen in den USA: Trumps Nationalismus
von Josef Braml
Neue Zürcher Zeitung, 26. August 2016
Nach Einschätzung des USA-Experten Dr. Josef Braml wären die Wahlkämpfer der Republikaner gut beraten, endlich die Latinos als wichtige Wählergruppe stärker zu berücksichtigen.
Societies Need to Foster Resilience to Survive Terrorism
von Daniela Schwarzer
Financial Times, 14. August 2016
Until recently, personal safety was a marginal concern to the vast majority of people in the EU. Now, terrorism challenges our way of life.
„Bündnissolidarität ist Teil deutscher Staatsräson“
„Bündnissolidarität ist Teil deutscher Staatsräson“ Wie Abschreckung und Dialog zusammengehören
von Henning Riecke
Online-Kommentar
Die Bundesregierung plädiert für eine starke NATO, der Außenminister wettert dagegen: Die Verbündeten sind verwirrt. Östliche NATO-Staaten sehen die deutsche Forderung nach Dialog auch als Anbiederung an Russland. Dabei ist dieser Widerspruch nur oberflächlich – Verteidigungs- und Gesprächsbereitschaft hängen eng zusammen.
Neustart für die NATO-EU-Beziehungen
Hat der Warschauer Gipfel eine neue Phase der Zusammenarbeit eingeläutet?
von Jana Puglierin
Online-Kommentar
Wieder einmal haben NATO und EU erklärt, dass sie sich besser abstimmen wollen. Das ist auch höchste Zeit. Denn der Brexit und die zahlreichen internationalen Konflikte machen eine verstärkte Kooperation und Koordinierung dringend erforderlich.
Sicherheit an der Südflanke
Die NATO widmet sich erstmals den Bedrohungen im Süden
von Sebastian Feyock
Online-Kommentar
Auf ihrem Gipfel in Warschau haben sich die Staats- und Regierungschefs der NATO erstmals ausführlich mit den Bedrohungen im Süden und Südosten der Allianz beschäftigt. Die südlichen Bündnismitglieder, die sich bereits an der Abschreckung und Rückversicherung im Osten der Allianz beteiligen, hatten zu Recht gefordert, dass sich die NATO auch auf die Instabilität im Mittelmeerraum konzentrieren müsse.
DGAP in den Medien