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Ausgewählte Publikationen

America First
NATO-Partner als Gefährder der nationalen Sicherheit der USA
von Josef Braml
Bulletin: Außen- und Sicherheitspolitik, Nr. 2/2019. S. 8-9
In seiner geo-ökonomischen Vermischung von Handels- ­und Sicherheitspolitik nimmt US-Präsident Donald Trump Amerikas NATO-Partner weniger als Verbündete denn als Gefährder wahr.
Kurs Richtung Süden
Die deutsch-französische Zusammenarbeit In Westafrika
von Claire Demesmay, Michael Staack
ANNUAIRE FRANÇAIS DE RELATIONS INTERNATIONALES 2019, Volume XX, S. 436-450. PUBLICATION COURONNÉE PAR L’ACADÉMIE DES SCIENCES MORALES ET POLITIQUES (Prix de la Fondation Edouard Bonnefous, 2008)
Im Laufe des Jahres 2010 intensivierten Frankreich und Deutschland ihre Zusammenarbeit in Westafrika, insbesondere in Sicherheitsfragen. Nach den Aussagen des französischen Präsidenten und des Bundeskanzlers nach dessen Wiederwahl im März 2018 dürfte sich dieser Trend fortsetzen. Dazu trägt bei, dass Deutschland seine Präsenz in der Region erhöht hat, während Frankreich eine Neugewichtung seiner Positionen auf dem afrikanischen Kontinent anstrebt.
Von der 1979er-Revolution zur Islamischen Republik und zurück zu Iran
von Cornelius Adebahr
Welt-Trends – Das außenpolitische Journal 153, Juli 2019, 5 S.
Zu Beginn eines jeden Jahres gibt es in Iran viel zu feiern. Anfang Februar zelebriert die Islamische Republik sich selbst, wenn ihre Führungsriege der „zehntägigen Morgenröte“ gedenkt, die zwischen der Rückkehr von Ayatollah Khomeini aus dem Exil und dem Ende der Herrschaft des Schahs Anfang 1979 liegt.
Wiederholt sich die Geschichte?
von Cornelius Adebahr
Zeit Online, 24. Juni 2019
Im Iran-Konflikt fühlen sich manche an die Zeit vor der Irak-Invasion 2003 erinnert. Die Gefahr einer Eskalation ist zwar groß, es gibt aber wichtige Unterschiede.
Der Iran verschließt sich
von Cornelius Adebahr
Gastbeitrag in Zeit Online
Die Hoffnung auf Wandel haben viele Iraner verloren, aber es sind keine vorrevolutionären Zeiten in Teheran. Gewiss ist: Der Iran wird die Islamische Republik überleben.
Sustaining Multilateralism in a Multipolar World
Sustaining Multilateralism in a Multipolar WorldWhat France and Germany Can Do to Preserve the Multilateral Order
von Claire Demesmay, Claudia Schmucker, Elvire Fabry, Carole Mathieu, Eric-André Martin
Notes du Cerfa, No. 148, Ifri, June 2019, Claire Demesmay, Barbara Kunz, (ed.), 32 S.
While international multilateralism is under strain, it is vital for France and Germany to defend it, since it is the most appropriate system for preserving their interests – particularly in terms of welfare, security, prosperity and environmental protection. Against this backdrop, three political fields offer opportunities for joint initiatives: trade, conventional arms control and climate change
Die Geo-Ökonomie der USA
von Josef Braml
Politikum 2/2019, S. 23-28
In den USA wird Geopolitik seit jeher als Geo-Ökonomie verstanden. „Das Hauptanliegen der Amerikaner ist das Geschäft“, so der oft zitierte Ausspruch des 30. US-Präsidenten Calvin Coolidge (1923–1929). Nach dem Untergang der Sowjetunion als dem Hauptrivalen des Kalten Krieges liegt der außenpolitische Antrieb der USA nunmehr in der Verhinderung eines chinesischen und europäischen Einflusses in der Wirtschafts-, Währungs- und Handelspolitik auf Kosten der USA.
Russische Geopolitik in einer polyzentrischen Welt
von Stefan Meister
Politikum 2/2019, S. 31-36
In einer multipolaren Ordnung mit der Dominanz großer Staaten will Russland nicht nur die Macht der USA und anderer großer Mächte ausbalancieren, sondern erhebt machtbewusst einen Führungsanspruch. Die derzeitige russische Führung denkt dabei stark in Kategorien der Beherrschung von Räumen, Einflusszonen, win-lose-Kalkulationen und der Macht des Stärkeren.
Stückwerk beenden, Entwicklung ziviler Fähigkeiten professionalisieren
von Carina Böttcher
PeaceLab, online, 29.05.2019
Die Entwicklung der Fähigkeiten für die zivilen EU-Missionen ist derzeit fragmentiert und unkoordiniert. Durch nationale Implementierungspläne des zivilen GSVP-Pakts und eine Überprüfung der zivilen Fähigkeiten können die EU-Mitgliedstaaten die Grundlage für mehr Koordination und Kooperation schaffen. Wenn die zivile GSVP professionalisiert werden soll, ist das dringend nötig.
Das Wahlergebnis ist eine Chance für den ganzen Kontinent
von Daniela Schwarzer
Gastkommentar im Handelsblatt
Die Zeit der „Großen Koalitionen“ ist vorüber – auf europäischer Ebene wie auf nationaler. Diese Erkenntnis eröffnet neuen Gestaltungsspielraum.
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