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Ausgewählte Publikationen

Trump’s Fair Trade
Trump’s Fair TradeAber fair für wen?
von Claudia Schmucker, Stormy-Annika Mildner
DGAPanalyse 6, Juli 2017, 34 S.
US-Präsident Donald Trump setzt in der Handelspolitik auf strikte Reziprozität im Marktzugang; Messlatte sind bilaterale Handelsbilanzen. Die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen dürften somit deutlich schwieriger werden. Daher müssen Deutschland und die EU auch ihre eigenen handelspolitischen Hausaufgaben entlang eines 5-Punkte Plans machen.
Deutschland als europäische Führungsmacht
Deutschland als europäische FührungsmachtDie Sicht aus Frankreich, Griechenland und Polen
von Claire Demesmay, Jana Puglierin, Julian Rappold
DGAPanalyse 5, 19. Juni 2017, 13 S.
Gemeinsam mit dem Proeuropäer Emmanuel Macron könnte die Bundesregierung die Situation in der EU stabilisieren und verbessern. Doch um konstruktiv arbeiten zu können, braucht Deutschland größeres Vertrauen vonseiten seiner europäischen Schlüsselpartner. Um den Vorwurf der Dominanz und der Alleingänge zu entkräften, sollte die Bundesregierung nicht nur aktiv Zusammenarbeiten anbieten und ihre Partner stärker aufwerten. Auch wirkliche Kompromisse sind unumgänglich.
Chinas vertieftes Engagement in Ostmitteleuropa
Chinas vertieftes Engagement in OstmitteleuropaRegionale und globale Auswirkungen auf Deutschland und die EU
von Jacopo Maria Pepe
DGAPanalyse 3, 23. März 2017, 11 S. (auf Englisch)
Langsam, aber stetig erweitert China sein Engagement in Ostmitteleuropa. Sicher ist, dass Peking die Region als Zugangskanal für die westeuropäischen Märkte betrachtet. Die Vertiefung eines Handelsdreiecks zwischen China, Deutschland und ostmitteleuropäischen Staaten, vorwiegend den Visegrad-Ländern, birgt die Gefahr, dass einige EU-Länder ökonomisch aus dem Blickfeld geraten. Deutschland muss dabei die Balance zwischen nationalem Interesse und europäischem Zusammenhalt halten.
Nukleare Abschreckung und Verteidigungspolitik in Frankreich
Nukleare Abschreckung und Verteidigungspolitik in FrankreichEine symbiotische Beziehung
von Corentin Brustlein
DGAPanalyse 4, 20. März 2017, 11 S.
Als eine der offiziellen Nuklearmächte hält Frankreich auch lange nach Ende des Kalten Krieges an seinem Arsenal zur nuklearen Abschreckung fest, gleichzeitig ist dieses stark geschrumpft. Wie Frankreichs Nuklearwaffen in die Verteidigungspolitik des Landes eingebettet sind, analysiert Corentin Brustlein.
Frankreichs Landwirtschaft in der Krise
Frankreichs Landwirtschaft in der KriseFünf Handlungsempfehlungen zur Umgestaltung
von Marie-Cécile Damave
DGAPanalyse 2, 26. Januar 2017, 9 S.
Frankreich ist zwar Europas führender Agrarproduzent, doch seine Landwirtschaft ist reformbedürftig. Eine der Schwächen ist eine zu niedrige Wettbewerbsfähigkeit, insbesondere angesichts der Konkurrenz aus Deutschland. Als Teil einer Umstrukturierung müsste die lebensmittelverarbeitende Industrie ausgebaut werden, außerdem sollte der gesamte Landwirtschaftssektor an die Dynamik der Pariser Klimakonferenz anknüpfen. Diese und weitere Empfehlungen gibt die Agraringenieurin Marie-Cécile Damave.
Russlands Politik gegenüber dem Südkaukasus
Russlands Politik gegenüber dem SüdkaukasusSicherheitsbedenken und ethnopolitischer Konflikt
von Sergey Markedonov
DGAPanalyse 1, 19. Januar 2017, 11 S. (auf Englisch)
Die Konflikte in Syrien und in der Ostukraine haben die prekäre politische Lage im Südkaukasus von der Tagesordnung verdrängt. Doch die Region bleibt strategisch sehr wichtig und ist voller ethnopolitischer Konflikte – u. a. Berg-Karabach, Abchasien und Südossetien. Russlands Politik ist für die weiteren Entwicklungen in der Region maßgeblich. In dieser Analyse legt Sergej Markedonow eine russische Sicht auf den Südkaukasus dar.
Für eine kooperative Strategie in der Eurozone
Für eine kooperative Strategie in der EurozoneZentrifugale Kräfte bekämpfen
von Jacques Le Cacheux
DGAPanalyse 12, 22. Dezember 2016, 20 S.
Die Eurostaaten driften nach der Staatsschuldenkrise immer weiter auseinander. Vor allem südeuropäische Länder leiden noch immer unter hoher Arbeitslosigkeit und einer sinkenden Beschäftigungsquote. Strukturanpassungsmaßnahmen haben dieser Entwicklung nichts entgegengesetzt sondern sie sogar verschärft. Die EU muss neue Strategien für nachhaltiges Wachstum und eine gesteigerte Arbeitsproduktivität verfolgen.
Herausforderungen und Perspektiven der Östlichen Partnerschaft
Herausforderungen und Perspektiven der Östlichen PartnerschaftDie EU muss Reformen stärker unterstützen und den Einfluss von Partikularinteressen bekämpfen
von Martin Sieg
DGAPanalyse 10, 30. November 2016, 13 S. (auf Englisch)
Das Ziel einer engeren Assoziierung mit postsowjetischen Ländern wie der Ukraine und der Republik Moldau hat die Östliche Partnerschaft der EU weitestgehend nicht erreicht. Stattdessen ist ein Konflikt mit Russland entstanden, auf den die ÖP nicht vorbereitet war. Doch das größte Hindernis des Projekts besteht nicht im geopolitischen Wettbewerb, sondern in den Partikularinteressen innerhalb der Länder der ÖP. Hier muss die EU für Reformen eine größere Mitverantwortung übernehmen.
Jugendarbeitslosigkeit in Spanien
Jugendarbeitslosigkeit in SpanienWorin die Probleme bestehen und wie sich Lösungsansätze gestalten ließen
von María Ramos, Carlos Victoria
DGAPanalyse 9, 24. November 2016, 12 S. (Englisch)
Spaniens hohe Arbeitslosenquote trifft – zusammen mit Arbeitsplatzunsicherheit – junge Menschen besonders stark. Ihre Möglichkeiten sind so eingeschränkt, dass eine Perspektive in einer umfassenden Umwandlung des Arbeitsmarktes nach dem Muster erfolgreicherer Systeme anderer Länder läge; etwa Deutschlands, wo die allgemeine wie auch die Jugendarbeitslosenquote seit einigen Jahren rückläufig ist.
Die Zukunft des europäischen Projekts
Die Zukunft des europäischen Projekts
von Thierry Chopin, Jean-François Jamet
DGAPanalyse 8, 15. September 2016, 14 S.
Mit dem EU-Gipfel am 16. September in Bratislava wollten die 27 Staats- und Regierungschefs vor allem zeigen, dass die EU auch nach dem britischen Referendum vereint in die Zukunft blickt. Thierry Chopin und Jean-François Jamet stellen dar, wie ehemals einigende Faktoren des europäischen Projekts verloren gingen, aber auch, wie es sich erneuern ließe.
DGAP in den Medien