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Ausgewählte Publikationen

Eine neue Strategie für europäische Gesundheitspolitik
Eine neue Strategie für europäische Gesundheitspolitik
von Anna-Lena Kirch, Daniela Braun
DGAPanalyse Nr. 5, 28. September 2018, 28 S. (plus drei Gutachten)
Deutschland versteht sich als eine Führungsmacht, die sich für den Zusammenhalt Europas einsetzt. Im Bereich der europäischen Gesundheitspolitik, die auch unter sicherheits- und entwicklungspolitischen Aspekten gesehen werden muss, sieht das jedoch anders aus. Bei der Europäisierung der Gesundheitspolitik wird Deutschland häufig als Bremser wahrgenommen, der sich einer politischen Debatte verschließt. Dabei bietet das europäische Gesundheitswesen Chancen für Partnerschaften und Konvergenzen.
Szenarien nach den US-Zwischenwahlen
Szenarien nach den US-ZwischenwahlenSieg der Demokraten im Abgeordnetenhaus könnte Trump sogar nützen
von
DGAPanalyse Nr. 4, 27. September 2018, 19 S.
Am 6. November können die USA zwar nicht unmittelbar den Präsidenten bestätigen oder abwählen. Aber über die Kongresswahlen haben die Wähler eine mittelbare Möglichkeit, den Handlungsspielraum ihres Staatschefs mitzubestimmen. Sollte sich die Machtkonstellation in beiden Kongress-Kammern grundsätzlich ändern, droht Präsident Trump sogar ein Amtsenthebungsverfahren. Doch Trump könnte auch gestärkt aus den Wahlen hervorgehen.
Zwischen Optimismus und Misstrauen
Zwischen Optimismus und MisstrauenFrankreichs Jugend zweifelt an Reformerfolgen
von Julie Hamann, Sara Jakob
DGAPanalyse 3, 26. Juli 2018, 11 S.
Die von Präsident Macron angestoßenen Arbeits- und Bildungsreformen sind nichts Geringeres als ein Kulturwandel. Mehr Investitionen sollen die Chancen von Kindern und Jugendlichen verbessern und Versäumnisse der vergangenen Jahrzehnte nachholen. Allerdings werden die Auswirkungen der Reformen kaum schnell spürbar sein. Auch verfestigt sich der Eindruck, dass die ärmeren Bevölkerungsschichten nicht ausreichend berücksichtigt werden. Dies birgt die Gefahr einer weiteren politischen Radikalisierung.
Unruhe im System
Unruhe im SystemSeit Macrons Wahl wandelt sich die französische Parteienlandschaft
von Sabine Ruß-Sattar, Sara Jakob
DGAPanalyse 2, 7. Mai 2018, 8 S., plus Infografik als separater Anhang: Parteien und Bewegungen in Frankreich (Autorin: Nicole Walter)
Seit der Präsidentschaftswahl 2017 kalibrieren sich die französischen Parteien neu. Während sie zuvor klassischen Links-/Rechts-Lagern folgten, entsprechen weder Macrons La République En Marche noch Le Pens Front National dieser Polarisierung. Neue Konfliktlinien, die sich an Identitätsfragen und der Rolle Europas orientieren, prägen zudem die Parteienlandschaft. In Zukunft ist ein Vierer-Szenario von extremer Rechter, moderaten Konservativen, radikalen Linken und sozialliberalen Kräften wahrscheinlich.
Frankreichs Wirtschaft nach der Wahl
Frankreichs Wirtschaft nach der WahlDie Reformaufgaben der Regierung
von Markus Gabel
DGAPanalyse 7, 26. September 2017, 16 S.
Reformen in Frankreich und Fortschritte auf europäischer Ebene gehören für Emmanuel Macron zusammen. Er hat angekündigt, den Arbeitsmarkt, die Sozialversicherungen und den Bildungsbereich zu reformieren sowie öffentliche Ausgaben zu kürzen und Steuern zu senken. Diese Reformen Frankreichs gelten auch in Deutschland als Voraussetzung, um die EU weiter zu integrieren – etwa durch die Vertiefung der Währungsunion und des Binnenmarkts sowie eine engere Zusammenarbeit bei Sicherheit und Verteidigung.
Trump’s Fair Trade
Trump’s Fair TradeAber fair für wen?
von Claudia Schmucker, Stormy-Annika Mildner
DGAPanalyse 6, Juli 2017, 34 S.
US-Präsident Donald Trump setzt in der Handelspolitik auf strikte Reziprozität im Marktzugang; Messlatte sind bilaterale Handelsbilanzen. Die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen dürften somit deutlich schwieriger werden. Daher müssen Deutschland und die EU auch ihre eigenen handelspolitischen Hausaufgaben entlang eines 5-Punkte Plans machen.
Deutschland als europäische Führungsmacht
Deutschland als europäische FührungsmachtDie Sicht aus Frankreich, Griechenland und Polen
von Claire Demesmay, Jana Puglierin, Julian Rappold
DGAPanalyse 5, 19. Juni 2017, 13 S.
Gemeinsam mit dem Proeuropäer Emmanuel Macron könnte die Bundesregierung die Situation in der EU stabilisieren und verbessern. Doch um konstruktiv arbeiten zu können, braucht Deutschland größeres Vertrauen vonseiten seiner europäischen Schlüsselpartner. Um den Vorwurf der Dominanz und der Alleingänge zu entkräften, sollte die Bundesregierung nicht nur aktiv Zusammenarbeiten anbieten und ihre Partner stärker aufwerten. Auch wirkliche Kompromisse sind unumgänglich.
Chinas vertieftes Engagement in Ostmitteleuropa
Chinas vertieftes Engagement in OstmitteleuropaRegionale und globale Auswirkungen auf Deutschland und die EU
von Jacopo Maria Pepe
DGAPanalyse 3, 23. März 2017, 11 S. (auf Englisch)
Langsam, aber stetig erweitert China sein Engagement in Ostmitteleuropa. Sicher ist, dass Peking die Region als Zugangskanal für die westeuropäischen Märkte betrachtet. Die Vertiefung eines Handelsdreiecks zwischen China, Deutschland und ostmitteleuropäischen Staaten, vorwiegend den Visegrad-Ländern, birgt die Gefahr, dass einige EU-Länder ökonomisch aus dem Blickfeld geraten. Deutschland muss dabei die Balance zwischen nationalem Interesse und europäischem Zusammenhalt halten.
Nukleare Abschreckung und Verteidigungspolitik in Frankreich
Nukleare Abschreckung und Verteidigungspolitik in FrankreichEine symbiotische Beziehung
von Corentin Brustlein
DGAPanalyse 4, 20. März 2017, 11 S.
Als eine der offiziellen Nuklearmächte hält Frankreich auch lange nach Ende des Kalten Krieges an seinem Arsenal zur nuklearen Abschreckung fest, gleichzeitig ist dieses stark geschrumpft. Wie Frankreichs Nuklearwaffen in die Verteidigungspolitik des Landes eingebettet sind, analysiert Corentin Brustlein.
Frankreichs Landwirtschaft in der Krise
Frankreichs Landwirtschaft in der KriseFünf Handlungsempfehlungen zur Umgestaltung
von Marie-Cécile Damave
DGAPanalyse 2, 26. Januar 2017, 9 S.
Frankreich ist zwar Europas führender Agrarproduzent, doch seine Landwirtschaft ist reformbedürftig. Eine der Schwächen ist eine zu niedrige Wettbewerbsfähigkeit, insbesondere angesichts der Konkurrenz aus Deutschland. Als Teil einer Umstrukturierung müsste die lebensmittelverarbeitende Industrie ausgebaut werden, außerdem sollte der gesamte Landwirtschaftssektor an die Dynamik der Pariser Klimakonferenz anknüpfen. Diese und weitere Empfehlungen gibt die Agraringenieurin Marie-Cécile Damave.
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