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Ausgewählte Publikationen

Ein Bürgerpakt für die Europäische Union
A Citizens Compact: Reaching out to the Citizens of Europe
von Martin Koopmann
DGAPanalyse 3, 04.10.2005, 20 S.
Wie soll der Stillstand nach der Ablehnung des EU-Verfassungsvertrags in Frankreich und den Niederlanden überwunden werden? Wozu kann die vom Europäischen Rat beschlossene „Reflexionsphase“ genutzt werden? In dem vorliegenden Papier wird der Abschluss eines „Bürgerpakts“ vorgeschlagen, der die Union den Bürgern näher bringen und dazu beitragen soll, das Demokratiedefizit der EU auch ohne Vertragsreform abzubauen.
Das Medium Extended Air Defense System (MEADS)
Ein Prüfstein für Deutschlands Streitkräftetransformation?
von Christoph Grams
DGAPanalyse 2, 10.02.2005, 20 S.
Das trilaterale Luftabwehrsystem MEADS ist derzeit Gegenstand intensiver Diskussionen, die im politischen Raum um seine Fortsetzung geführt werden. Anlass ist die vom Deutschen Bundestag zu treffende Entscheidung, ob die Bundesrepublik Deutschland mit ihren Partnern gemeinsam in die Durchführung der Entwicklungsphase des Systems eintreten soll. Die USA und Italien haben diese positive Entscheidung bereits getroffen. Nun ist Deutschland dran und muss sich bis zum 26. März 2005 entscheiden.
Geschichte vor den Richter!
Entschädigungsverfahren im deutsch-polnischen Verhältnis
von Burkhard Hess
DGAPanalyse 1, 06.01.2005, 16 S.
Wie steht es um die Chancen von Eigentumsklagen deutscher Vertriebener auf die Rückgabe von Grundstücken und Eigentum in Polen vor nationalen und internationalen Gerichten? Hat Polen Anspruch auf Kriegsreparationen von Deutschland?
Amerika, Gott und die Welt
George W. Bushs Außenpolitik auf christlich-rechter Basis
von Josef Braml
Verlag Matthes und Seitz Berlin, Januar 2005, 159 S.
In den USA wirken sich religiöse Einstellungen der Bürger auf das politische Wahlverhalten aus wie in keiner anderen Demokratie des „Westens“. Das religiös-moralische Engagement Christlich-Rechter polarisiert die USA im Innern und führt zu Divergenzen in den transatlantischen Beziehungen: Bei grundsätzlichen Abwägungen zwischen dem Einsatz militärischer Gewalt und dem diplomatischer Mittel, aber auch bei konkreten Politikvorstellungen zur Regelung von Konflikten, vor allem im Mittleren und Nahen Osten.
Deutsch-französische Überlegungen zur Zukunft des EU-Haushalts
von Friedrich Heinemann
DGAPanalyse 31, 30.11.2004, 21 S.
Die anstehenden Verhandlungen über den Finanzrahmen der EU für die Jahre 2007 bis 2013 werden konfliktreich sein. In der vorliegenden Studie werden Merkmale und Reformansätze des EU-Finanzsystems untersucht, die deutschen und französischen Interessen in der Debatte um die Agenda 2007 analysiert und schließlich ein Vorschlag zur Gestaltung des EU-Haushalts unterbreitet.
Homeland Security
Die Bedrohung durch den Terorrismus als Herausforderung für eine gesamtstaatliche Sicherheitsarchitektur
von Jost Vielhaber
DGAPanalyse 29, 07.06.2004, 25 Seiten.
Reden bei einem Expertengespräch des BERLINER FORUMS ZUKUNFT der DGAP vom 29. April 2004
Internationaler Bericht über Weltraum- und Sicherheitspolitik in Europa
Kurzfassung, Rom, November 2003
von
DGAPanalyse 28, 31.05.2004, 29 S.
Die Fortentwicklung der europäischen Weltraumpolitik wird durch die vor kurzer Zeit getroffene Entscheidung der EU vorangetrieben, das Projekt Galileo zu entwickeln. Dieser Entschluss unterstreicht die Bereitschaft, im Bereich der Weltraumtechnologien eine Politik zu betreiben, die über die nationale Ebene hinausgeht,auch wenn nationale Überlegungen immer noch überwiegen mögen. Ein neues Sicherheitskonzept zeichnet sich ab.
Zukunftsfähig?
Deutsch-französische Beziehungen und ESVP
von Martin Koopmann
DGAPanalyse 27, 29.01.2004, 29 S.
Die deutsch-französischen Beziehungen zeichneten sich im letzten Jahr durch ein ambivalentes Erscheinungsbild aus. Einerseits schien seit Herbst 2002 vom alten Motor neue europapolitische Dynamik auszugehen. Zugleich ist nicht zu übersehen, dass die Effizienz des deutsch-französischen Motors nachgelassen hat und seine Legitimität zunehmend in Frage gestellt wird.
Think-Tanks versus „Denkfabriken“?
Strategien, Management und Organisation politikorientierter Forschungsinstitute
von Josef Braml
Baden-Baden: Nomos, 2004, 622 S.
Wissenschaftliche Politikberatung ist in den USA selbstverständlich, aber sie gilt in Deutschland offenbar noch als Luxus. Sind deutsche Politiker etwa in einem stärkeren Maße resistent gegen gute Berater? Welche Faktoren bestimmen die unterschiedlichen Organisationsstrukturen und Arbeitsweisen von Think-Tanks? Das Standardwerk von Josef Braml basiert auf einer empirischen Umfrage unter 430 Think-Tanks sowie ausführlichen Experteninterviews mit den Leitern der 40 einflussreichsten Institute in den USA und der BRD.