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Ausgewählte Publikationen

Europe’s President
Why the “old continent” will miss Barack Obama.
von Jana Puglierin, Christopher S. Chivvis
Star-struck in 2008, a lot of Europeans are now grumbling about the outgoing US president. But there’s hardly ever been a more European leader in the White House, and Germany in particular would be well-advised to brace for bumpier transatlantic relations ahead.
Brexit changes the EU’s trade dynamics: don’t expect progress
von Claudia Schmucker
Europe's World, Autumn 2016
Once Britain leaves the European Union, there will be consequences for the EU as a trading power. Britain was, in 2015, the world’s fifth-largest economy and Europe’s second-largest. It was tenth-biggest exporter of merchandise, and second-biggest of commercial services.
„Das Volk“ und „Die da oben“
„Das Volk“ und „Die da oben“Misstrauen und Entfremdung in Europa
von Julie Hamann
DGAPkompakt 17, 10. Oktober 2016, 5 S.
Gegen „das System“ und „die Elite“: Selten trat in Europa eine gesellschaftliche Spaltung zwischen Politik und Teilen der Bevölkerung so offen wie derzeit zutage. Populistische Parteien befinden sich im Aufwind, indem sie Politik emotionalisieren und mit Ängsten und Misstrauen Wähler erreichen. Politikverdrossenheit ist kein neues Phänomen – warum äußert sich der Vertrauensverlust in Europa gerade jetzt so stark?
Eine Tankfüllung reicht nicht für TTIP
von Josef Braml
Debattenportal der Bundeszentrale für Politische Bildung, 4. Oktober 2016
Die politische Konstellation für das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA ist ungünstig. Im Wahlkampf findet das Thema wenig Befürworter – danach wahrscheinlich auch nicht, meint der Berliner US-Experte Josef Braml.
Was passiert gerade in der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) der EU?
Was passiert gerade in der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) der EU?
von Laura Krug
Im Juli veröffentlichte die Hohe Vertreterin, Federica Mogherini, die Globale Strategie für die Außen- und Sicherheitspolitik der EU. Seither wird über notwendige Folgedokumente zur Implementierung der Strategie diskutiert. Pünktlich zum Treffen der Verteidigungsministerinnen und -minister in Bratislava verstärkte eine deutsch-französische Initiative zur Vertiefung der GSVP die Diskussion.
Die Republik Südsudan kommt nicht zur Ruhe
Die Republik Südsudan kommt nicht zur RuheZentrale Krisenursache sind rivalisierende Eigeninteressen bewaffneter Eliten
von Stefan Brüne
Nach opferreichen Auseinandersetzungen schlossen die südsudanesischen Konfliktparteien im August 2015 ein Friedensabkommen, wenngleich unter großem internationalem Druck. Auf die jüngst vereidigte Übergangsregierung sollten 2018 freie Wahlen folgen. Doch brutale Machtkämpfe und ausgeprägte Gewalt halten an. Eine politisch verhandelte Überwindung der Interessengegensätze ist nicht in Sicht. Der UN-Sicherheitsrat erwägt Sanktionen und befürwortet die Entsendung einer internationalen Schutztruppe.
Russlands Umgang mit Konfliktzonen im Kaukasus
Im Gespräch mit Sergej Markedonow
von Juulia Baer-Bader
Juulia Barthel (Robert Bosch-Zentrum für Russland, und Zentralasien, DGAP) sprach mit dem Politikwissenschaftler Sergej Markedonow (Russische Staatliche Geisteswissenschaftliche Universität in Moskau) über die russische Herangehensweise an Konfliktzonen im Kaukasus und die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Russland und dem Westen.
Angela Merkel Wants to Rewind Rather Than Reverse
von Daniela Schwarzer
Financial Times, 23. September 2016
The chancellor is under enormous pressure, both inside Germany and from its foreign partners, over her decision to open the country to refugees, resulting in an inflow of more than 1.1m in 2015 alone.
Russlands Duma-Wahl 2016
Russlands Duma-Wahl 2016  Testlauf für die Präsidentschaftswahlen
von Stefan Meister
DGAPkompakt 16, 19. September 2016, 4 S.
Nach den Massenprotesten zu den Parlamentswahlen 2011 wollte die russische Führung bei der diesjährigen Wahl Überraschungen vermeiden. Der Wahlkampf wurde auf ein Minimum reduziert, die Wahlbeobachtung stark beschränkt, der Spielraum für Oppositionsparteien verkleinert und die Wahlgesetzgebung verfeinert. Die Legitimität politischer Institutionen wird weiter ausgehöhlt und die Bedeutung des Präsidenten steigt in allen Bereichen. Das macht das gesamte System anfälliger in Krisenzeiten.
Political Volatility in Germany Intensifies With AfD’s Gains
von Daniela Schwarzer
Financial Times, 19. September 2016
The far-right populist party Alternative for Germany made it into the tenth regional parliament in a row, three years after its creation.
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