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Ausgewählte Publikationen

Political Volatility in Germany Intensifies With AfD’s Gains
von Daniela Schwarzer
Financial Times, 19. September 2016
The far-right populist party Alternative for Germany made it into the tenth regional parliament in a row, three years after its creation.
Die Zukunft des europäischen Projekts
Die Zukunft des europäischen Projekts
von Thierry Chopin, Jean-François Jamet
DGAPanalyse 8, 15. September 2016, 14 S.
Mit dem EU-Gipfel am 16. September in Bratislava wollten die 27 Staats- und Regierungschefs vor allem zeigen, dass die EU auch nach dem britischen Referendum vereint in die Zukunft blickt. Thierry Chopin und Jean-François Jamet stellen dar, wie ehemals einigende Faktoren des europäischen Projekts verloren gingen, aber auch, wie es sich erneuern ließe.
Innerstaatliche Konflikte
Innerstaatliche KonflikteDie innere Logik der Konflikte im postsowjetischen Raum
von Stefan Meister
Bundeszentrale für politische Bildung, 6. September 2016, Creative Commons (by-nc-nd/3.0/de/)
In den Territorialkonflikten im postsowjetischen Raum sind innere Ursachen zentrale Hindernisse für die Konfliktlösung. Das Streben nach staatlicher Souveränität in Abchasien, Berg-Karabach, Südossetien und Transnistrien verhindert eine Föderation innerhalb des Mutterstaates. Dabei steht für die lokalen Eliten Machterhalt vor Konfliktlösung.
Wahlen in den USA: Trumps Nationalismus
von Josef Braml
Neue Zürcher Zeitung, 26. August 2016
Nach Einschätzung des USA-Experten Dr. Josef Braml wären die Wahlkämpfer der Republikaner gut beraten, endlich die Latinos als wichtige Wählergruppe stärker zu berücksichtigen.
Die Krim bleibt ein Eskalationsherd
Die Krim bleibt ein EskalationsherdNachdem Russland der Ukraine Anschläge auf der Krim vorwarf, will es seine Militärpräsenz auf der Halbinsel ausweiten
von Wilfried Jilge
Online-Kommentar
Der Westen betreibt zwar eine klare Nichtanerkennungspolitik; wird die Krimfrage jedoch leisegetreten, drohen sowohl ein Vertrauensverlust Kiews als auch eine schleichende Anerkennung.
Societies Need to Foster Resilience to Survive Terrorism
von Daniela Schwarzer
Financial Times, 14. August 2016
Until recently, personal safety was a marginal concern to the vast majority of people in the EU. Now, terrorism challenges our way of life.
Wilayat Sinai und der IS
Wilayat Sinai und der ISWie sich die Aufständischen der Sinai-Halbinsel vernetzten
von Omar Ashour
DGAPkompakt 15, 11. August 2016, 8 S. (in englischer Sprache)
Der Aufstand im Sinai entwickelt sich seit nunmehr 15 Jahren. Sein erklärtes Ziel hat sich von der Unterstützung bewaffneter palästinensischer Gruppen in den frühen 2000er-Jahren dahin verlagert, ganze Gebiete des nordöstlichen Sinai zu kontrollieren und dort gegen das ägyptische Militär zu kämpfen. 2014 schloss sich die Gruppe Wilayat Sinai dem IS an. Die staatliche Bekämpfung versagt; und indem sie Zivilgesellschaft demütigt, erhalten die Aufständischen eine Vielzahl neuer Rekruten.
Die Parteien entscheiden längst nicht mehr
Die Parteien entscheiden längst nicht mehr
von Josef Braml
DGAPstandpunkt 9, 21. Juli 2016
Am 8. November wird in den USA nicht nur ein neuer Präsident, sondern auch ein neuer Kongress gewählt. Eine erneute Blockadehaltung könnte das Land zum Stillstand bringen und den sozialen Frieden gefährden.
Putschversuch in der Türkei
Putschversuch in der TürkeiAm Ende profitiert Erdoğan
von Laura Lale Kabis-Kechrid
In der Nacht vom 15. auf den 16. Juli versuchten Angehörige des türkischen Militärs, die türkische AKP-Regierung zu entmachten und die Kontrolle über das Land zu gewinnen. Der Putschversuch scheiterte binnen weniger Stunden. Regierungsanhänger feierten dies als Sieg der Demokratie. Regierungskritiker fürchten das Ende der Rechtsstaatlichkeit.
Zwischen Abschottung und Ambitionen
Zwischen Abschottung und AmbitionenArbeiten Deutschland und Frankreich in der europäischen Flüchtlingskrise zusammen?
von Mathieu Tardis
DGAPanalyse 7/2016, 9 S.
Priorität nach dem britischen Referendum über einen EU-Austritt und dem jüngsten Anschlag in Nizza ist offenbar, unter dem innenpolitischen Druck des rechtspopulistischen Front National, die noch stärkere Kontrolle der Migration. Ausgehend von der europäischen Krise rund um Flucht und Migration analysiert Mathieu Tardis die Ursachen für die zögerliche Haltung Frankreichs und für das Ungleichgewicht in der deutsch-französischen Kooperation im Politikfeld Asyl.
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