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Ausgewählte Publikationen

„Alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung“
„Alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung“Die EU-Beistandsklausel als Testfall für die europäische Verteidigung
von Jana Puglierin
DGAPkompakt 18, 17. November 2016, 6 S.
Unmittelbar nach den Terroranschlägen in Paris am 13. November 2015 beschlossen die EU-Mitgliedstaaten auf Bitten Frankreichs einstimmig, zum ersten Mal den europäischen Beistandsfall nach Artikel 42(7) des EU-Vertrags auszurufen. Die seitdem geleistete Unterstützung fiel sehr unterschiedlich aus und kann nur der Anfang sein: Nach dem Brexit-Votum und dem US-Wahlergebnis ist eine erweiterte und bessere Verteidigungskooperation für die EU wichtiger denn je.
Europe’s Nightmare
Europe’s Nightmare
von Jana Puglierin
The “unthinkable” has happened – again. Donald Trump is America’s next president, and the consequences for Europe and the world loom large.
Die Macht der Ohnmächtigen
Die Macht der OhnmächtigenDonald Trump wird der 45. Präsident der USA
von Daniela Schwarzer, Josef Braml, Henning Riecke
DGAP Standpunkt 10, November 2016, 2 S.
Amerika hat gewählt: gegen das Washingtoner Establishment, gegen die Weltmachtstellung der USA, gegen das liberale Amerika, das zumindest bis vor kurzem vielen in der Welt als Modell galt. Wie kam es dazu und wie geht es nun weiter? Eine erste Einschätzung von Daniela Schwarzer, Henning Riecke und Josef Braml.
Europe’s President
Why the “old continent” will miss Barack Obama.
von Jana Puglierin, Christopher S. Chivvis
Star-struck in 2008, a lot of Europeans are now grumbling about the outgoing US president. But there’s hardly ever been a more European leader in the White House, and Germany in particular would be well-advised to brace for bumpier transatlantic relations ahead.
Brexit changes the EU’s trade dynamics: don’t expect progress
von Claudia Schmucker
Europe's World, Autumn 2016
Once Britain leaves the European Union, there will be consequences for the EU as a trading power. Britain was, in 2015, the world’s fifth-largest economy and Europe’s second-largest. It was tenth-biggest exporter of merchandise, and second-biggest of commercial services.
„Das Volk“ und „Die da oben“
„Das Volk“ und „Die da oben“Misstrauen und Entfremdung in Europa
von Julie Hamann
DGAPkompakt 17, 10. Oktober 2016, 5 S.
Gegen „das System“ und „die Elite“: Selten trat in Europa eine gesellschaftliche Spaltung zwischen Politik und Teilen der Bevölkerung so offen wie derzeit zutage. Populistische Parteien befinden sich im Aufwind, indem sie Politik emotionalisieren und mit Ängsten und Misstrauen Wähler erreichen. Politikverdrossenheit ist kein neues Phänomen – warum äußert sich der Vertrauensverlust in Europa gerade jetzt so stark?
Eine Tankfüllung reicht nicht für TTIP
von Josef Braml
Debattenportal der Bundeszentrale für Politische Bildung, 4. Oktober 2016
Die politische Konstellation für das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA ist ungünstig. Im Wahlkampf findet das Thema wenig Befürworter – danach wahrscheinlich auch nicht, meint der Berliner US-Experte Josef Braml.
Was passiert gerade in der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) der EU?
Was passiert gerade in der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) der EU?
von Laura Krug
Im Juli veröffentlichte die Hohe Vertreterin, Federica Mogherini, die Globale Strategie für die Außen- und Sicherheitspolitik der EU. Seither wird über notwendige Folgedokumente zur Implementierung der Strategie diskutiert. Pünktlich zum Treffen der Verteidigungsministerinnen und -minister in Bratislava verstärkte eine deutsch-französische Initiative zur Vertiefung der GSVP die Diskussion.
Die Republik Südsudan kommt nicht zur Ruhe
Die Republik Südsudan kommt nicht zur RuheZentrale Krisenursache sind rivalisierende Eigeninteressen bewaffneter Eliten
von Stefan Brüne
Nach opferreichen Auseinandersetzungen schlossen die südsudanesischen Konfliktparteien im August 2015 ein Friedensabkommen, wenngleich unter großem internationalem Druck. Auf die jüngst vereidigte Übergangsregierung sollten 2018 freie Wahlen folgen. Doch brutale Machtkämpfe und ausgeprägte Gewalt halten an. Eine politisch verhandelte Überwindung der Interessengegensätze ist nicht in Sicht. Der UN-Sicherheitsrat erwägt Sanktionen und befürwortet die Entsendung einer internationalen Schutztruppe.
Russlands Umgang mit Konfliktzonen im Kaukasus
Im Gespräch mit Sergej Markedonow
von Juulia Barthel
Juulia Barthel (Robert Bosch-Zentrum für Russland, und Zentralasien, DGAP) sprach mit dem Politikwissenschaftler Sergej Markedonow (Russische Staatliche Geisteswissenschaftliche Universität in Moskau) über die russische Herangehensweise an Konfliktzonen im Kaukasus und die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Russland und dem Westen.
DGAP in den Medien
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