Publikationen des Programms

The Survival of Democracy in Central and Eastern Europe
von Sławomir Sierakowski
Project Syndicate, 16.10.2019
Following parliamentary elections in Poland and local elections in Hungary, populist autocrats in both countries remain in power, where they will continue to undermine democratic institutions. Even so, relative victories for opposition forces in both countries show that the region's "illiberal democrats" are not unbeatable.
Priorities for the EU’s New Foreign Policy Agenda up to 2024
Priorities for the EU’s New Foreign Policy Agenda up to 2024Unleashing the Potential of the Common Foreign and Security Policy
von Jana Puglierin
DGAPanalyse 5 (October 2019), 18 pp.
Taking practical steps toward a more effective Common Foreign and Security Policy (CFSP) must become a top concern for the EU in its next political-institutional cycle. The fresh start in Brussels in terms of personnel and setup offers a window of opportunity to revise CFSP’s priorities, as well as its conceptual and institutional framework. This presupposes that member states are actually willing to subordinate their own national objectives to a common European goal and make the necessary compromises.
Ursula von der Leyen’s To-Do List
Ursula von der Leyen’s To-Do ListIn the new Commission, inter-institutional relations should form a commissioner’s full portfolio
von Daniela Schwarzer
One of incoming European Commission President Ursula von der Leyen's top priorities is “a new push for European democracy.” Strengthening the EU's democratic legitimacy will require her to make sure that the EU delivers on citizens’ expectations, including by cooperating constructively with the European Parliament.
Ursula von der Leyens To-Do List
Ursula von der Leyens To-Do ListWarum die neue EU-Kommission ein Ressort für interinstitutionelle Beziehungen braucht
von Daniela Schwarzer
Die neue Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen will „einen neuen Impuls für die europäische Demokratie“ geben. Um die demokratische Legitimität der EU zu stärken, muss von der Leyen die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger an die EU erfüllen und konstruktiv mit dem Europäischen Parlament zusammenarbeiten.
Setting Course for the Next Five Years
Setting Course for the Next Five YearsThree Steps to Start an Effective EU Commission Presidency
von Julian Rappold
DGAPstandpunkt 23 (September 2019), 3 pp.
The designated European Commission President is busy putting together her team of Commissioners, which will face Parliamentary scrutiny at the end of October. Now is when Ursula von der Leyen is laying the basis for the success or weakness of her presidency. This task goes far beyond assigning names to portfolios.
Eine Innenansicht der Hongkonger Proteste
von Sławomir Sierakowski
Copyright: Project Syndicate, 21. August 2019; Aus dem Englischen von Jan Doolan.
Die Regierung in Peking verleumdet die Demonstranten in Hongkong als „Terroristen“. Das ist womöglich eine selbsterfüllende Prophezeiung.
Inside the Hong Kong Protests
von Sławomir Sierakowski
Project Syndicate, Online, August 21, 2019
The Communist Party of China would like the mainland Chinese population and the rest of the world to believe that the ongoing, sometimes violent protests in Hong Kong pose a threat of “terrorism.” But the truth is that China has only itself to blame for pushing the city’s idealistic youth into the streets once again.
Den Bad Guys die Stirn bieten
Den Bad Guys die Stirn bieten Der internationale Einfluss der EU ist massiv gesunken. Kann der neue Außenbeauftragte Josep Borrell die Wende schaffen?
von Jana Puglierin
Internationale Politik und Gesellschaft (IPG), Europäische Integration, 12.08.2019
Josep Borrell erwartet ein schweres Erbe, wenn er am 1. November 2019 die Nachfolge von Federica Mogherini als Hoher Vertreter der Europäischen Union (EU) für Außen- und Sicherheitspolitik antritt.
The Unraveling of the Shanghai „Deal“
The Unraveling of the Shanghai „Deal“US-China Trade-cum-Currency Conflict comes to Europe
von Shahin Vallée
DGAPstandpunkt 21, 8. August 2019, 2 S.
The trade conflict between the US and China has now clearly escalated into the currency realm. This will force Europe to respond to avert being the “variable of adjustment” for an economic conflict from which it cannot remain an innocent bystander.
The Unraveling of the Shanghai “Deal”
The Unraveling of the Shanghai “Deal”US-China Trade-cum-Currency Conflict comes to Europe
von Shahin Vallée
DGAPviewpoint 21 (August 2019), 2 pp.
The trade conflict between the US and China has now clearly escalated into the currency realm. This will force Europe to respond to avert being the “variable of adjustment” for an economic conflict from which it cannot remain an innocent bystander.
Einigkeit ist Europas Chance
von Cornelius Adebahr
Zeit-Online
Durch den Konflikt zwischen dem Iran und den USA ist der Handel in der Straße von Hormus bedroht. Eine Schutzmission der EU könnte helfen, solange Europa einig bleibt.
Von der 1979er-Revolution zur Islamischen Republik und zurück zu Iran
von Cornelius Adebahr
Welt-Trends – Das außenpolitische Journal 153, Juli 2019, 5 S.
Zu Beginn eines jeden Jahres gibt es in Iran viel zu feiern. Anfang Februar zelebriert die Islamische Republik sich selbst, wenn ihre Führungsriege der „zehntägigen Morgenröte“ gedenkt, die zwischen der Rückkehr von Ayatollah Khomeini aus dem Exil und dem Ende der Herrschaft des Schahs Anfang 1979 liegt.
Keine Entwarnung nach der Europawahl
Keine Entwarnung nach der EuropawahlDer Einfluss EU-skeptischer Kräfte geht über das Europäische Parlament hinaus
von Julian Rappold, Natasha Wunsch
DGAPkompakt 13, 27. Juni 2019, 6 S.
In der Europawahl konnten EU-skeptische Kräfte noch einmal zulegen. Zwar wird es ihnen aufgrund ihrer mangelnden Kooperationsbereitschaft untereinander kaum gelingen, die Gesetzgebung im Europäischen Parlament maßgeblich zu beeinflussen. Doch nimmt ihr Einfluss in der EU zu. Sie stellen in einigen Mitgliedstaaten die Regierung, wirken im Europäischen Rat und werden Kommissare stellen. Gemäßigte Parteien sollten deshalb mehr Gestaltungswillen wagen und EU-Skeptiker in der inhaltlichen Diskussion stellen.
Wiederholt sich die Geschichte?
von Cornelius Adebahr
Zeit Online, 24. Juni 2019
Im Iran-Konflikt fühlen sich manche an die Zeit vor der Irak-Invasion 2003 erinnert. Die Gefahr einer Eskalation ist zwar groß, es gibt aber wichtige Unterschiede.
“Europe Is at a Disadvantage”
Judy Dempsey asks Jana Puglierin and other experts about the current political crisis in Germany
von Jana Puglierin
“Judy Asks,” Carnegie Europe Blog, June 6, 2019
As part of her "Strategic Europe" blog for Carnegie Europe's website, Judy Dempsey asked a selection of foreign and security policy experts, including DGAP's Jana Puglierin, about the consequences of Germany’s political crisis for Europe.
Der Iran verschließt sich
von Cornelius Adebahr
Gastbeitrag in Zeit Online
Die Hoffnung auf Wandel haben viele Iraner verloren, aber es sind keine vorrevolutionären Zeiten in Teheran. Gewiss ist: Der Iran wird die Islamische Republik überleben.
Königsweg zur Präsidentenkür
Königsweg zur PräsidentenkürNur ein Spitzenkandidat sollte Kommissionspräsident werden
von Julian Rappold, Jana Puglierin
DGAPstandpunkt 16, 2019, 3 S.
Nach der Europawahl kämpfen das Europäische Parlament und der Europäische Rat um die Deutungshoheit über die Ernennung des zukünftigen EU-Kommissionspräsidenten. Während das Europäische Parlament den Spitzenkandidaten-Prozess endgültig etablieren möchte, regt sich Widerstand im Europäischen Rat. Beide Institutionen müssen rasch einen gesichtswahrenden Kompromiss finden, um ein langwieriges Tauziehen zu vermeiden. Dies wird nicht ohne einen der Spitzenkandidaten gehen – im weitesten Sinne.
Wo kein Wille, da kein Weg
Wo kein Wille, da kein WegMigrationspolitik nach der Europawahl
von Victoria Rietig, Mona Lou Günnewig
DGAPstandpunkt 15, 27. Mai 2019, 3 S.
Trotz aller Diskussionen um das Thema Migration im Wahlkampf wird der Ausgang der Europawahl die Migrationspolitik Europas nur wenig ändern. Das hat zwei Gründe: Zum einen ist die Macht des Europaparlaments im Bereich Migration und Asyl begrenzt, zum anderen zeigen die Mitgliedstaaten kaum Willen, die Reformen des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) anzugehen. Daher werden interne Blockaden, ad-hoc Aktionen und die Verlagerung von Problemen auf Pufferstaaten am Rande Europas weitergehen.
Looking beyond Sibiu
Looking beyond SibiuEU cooperation can move forward – flexibly
von Julian Rappold, Daniela Schwarzer
DGAPstandpunkt 14, May 7, 2019, 3 pp.
The European Council meeting in Sibiu on 9 May was intended to boost the European Union two weeks ahead of the European parliamentary election, and in the wake of the original March Brexit date. However, divided amongst themselves, the EU leaders are shying away from notable commitments even though citizens’ support for the EU has actually increased. The likely limited results of Sibiu reflect the current state of the EU, but do not necessarily determine its future after the election.
Looking beyond Sibiu
Looking beyond SibiuEU cooperation can move forward – flexibly
von Julian Rappold, Daniela Schwarzer
DGAPstandpunkt 14, 7. Mai 2019, 3 S.
Das Treffen des Europäischen Rates in Sibiu sollte eigentlich die Europäische Union stärken, die in zwei Wochen an die Wahlurnen geht und zu diesem Zeitpunkt ursprünglich bereits den Brexit vollzogen zu haben dachte. Die Mitgliedsstaaten sind jedoch zerstritten und zögern vor nennenswerten Verpflichtungen für die Zukunft der EU zurück, obwohl die Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger zur EU steigt. Der Gipfel spiegelt den Zustand der EU, muss aber nicht ihre Zukunft nach der Wahl bestimmen.
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DGAP in den Medien