"EU interessiert an Transportkorridoren im Südkaukasus und Zentralasien"

19. March 2019 - 0:00

Kategorie: Osteuropa

Die neue EU-Konnektivitätsstrategie könne zwar noch nicht mit Chinas Seidenstraße mithalten. Doch sei er ein wichtiger erster Schritt hin zu einer besseren Koordinierung verschiedener regional-spezifischen EU-Instrumente, behauptet der DGAP-Experte Jacopo Pepe. Insbesondere zeige sich, dass die EU den Südkaukasus als eine Region wachsenden Wettbewerbs und Interaktion mit russischen, chinesischen und regionalen Infrastrukturprojekten betrachtet, so der Experte.

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