Dr. Maria Davydchyk

Associate Fellow, Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien

Fachgebiete

  • Europäische Nachbarschaftspolitik und östliche Partnerschaft der EU
  • Beziehungen zwischen der EU und Belarus
  • Beziehungen zwischen der EU und Kasachstan
  • Eurasische Wirtschaftsunion
  • Gesellschaftliche Transformation in Mittel- und Osteuropa

Sprachen

Englisch, Russisch, Belarussisch, Polnisch

Kontakt

Tel.: +49 (0)30 25 42 31-54
E-Mail: davydchyk@af.dgap.org

Dr. Maria Davydchyk ist Associate Fellow des Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien. Sie arbeitet im Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft. Von 2012 bis 2015 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Robert Bosch-Zentrum und im Berthold-Beitz-Zentrum der DGAP tätig. Vor ihrer Tätigkeit an der DGAP arbeitete sie von 2010 bis 2012 als freiberufliche Bildungsreferentin für den Verein „Bürger Europas“ in Berlin.

Maria Davydchyk promovierte zum Thema „Transformation der Kulturpolitik. Kulturpolitische Veränderungen nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Systems in Mittel- und Osteuropa“. Sie hat Kulturwissenschaft und internationale Wirtschaftsbeziehungen in Minsk und Ludwigsburg studiert.

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

Russland und die G20
Die Syrien-Krise überlagert die Wirtschaftsthemen
von Maria Davydchyk
Fünf Fragen, 5. September 2013
Russland und die G20
Am 5. und 6. September kommen die Staats- und Regierungschefs der führenden Industrie- und Schwellenländer zum achten G20-Gipfel im russischen St. Petersburg zusammen. Neben seiner Vermittlerrolle nutzt das Gastland den Gipfel, um eigene Themen wie die Förderung von Investitionen voranzubringen. Allerdings dürfte der Gesprächsbedarf über die Syrien-Krise nicht ohne Auswirkungen auf die Tagesordnung bleiben.
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, G8/G20, Russische Föderation
Die EU muss in Belarus stärker auf die Gesellschaft zugehen
Litauen könnte dem angespannten Verhältnis zwischen Minsk und Brüssel neue Impulse geben
von Maria Davydchyk
Fünf Fragen, 7. August 2013
Die EU muss in Belarus stärker auf die Gesellschaft zugehen
Die Beziehungen zwischen der EU und Belarus sind das Gegenteil einer Erfolgsgeschichte. 2012 war ein neuer Tiefpunkt erreicht, als die Verschärfung der EU-Sanktionen zu einer diplomatischen Krise führte. Mittlerweile gibt es Zeichen der Entspannung, Brüssel hat das Einreiseverbot gegen den belarussischen Außenminister aufgehoben. „Aber die EU setzt immer noch zu sehr auf symbolische Gesten. Dabei verpasst sie, mit der Gesellschaft ins Gespräch zu kommen“, sagt DGAP-Expertin Maria Davydchyk.
Kategorie: Europäische Union, Europäische Nachbarschaftspolitik, Östliche Partnerschaft, Europa, Osteuropa, Belarus, Russische Föderation, Litauen
Die Gunst der Stunde nutzen
Chancen für eine Annäherung zwischen Belarus und der EU
von Maria Davydchyk, Marie-Lena May
DGAPstandpunkt 2, 03. Februar 2010, 3 S.
Belarus befindet sich aus zwei Gründen im Wandel: der Staat steht wegen der Wirtschaftskrise vor großen Problemen, und die Beziehungen zu Russland, dem Stabilisator des Regimes, haben sich abgekühlt. Deshalb ist Belarus gezwungen, zentrale wirtschaftliche und gesellschaftliche Bereiche zu öffnen. Vor der belarussischen Präsidentschaftswahl 2011 bietet sich damit für die Europäische Union die Möglichkeit, eine Annäherung zwischen Belarus und der EU zu unterstützen.
Kategorie: Europäische Union, GASP, Finanzkrise, Demokratisierung/Politischer Systemwechsel, Europa, Belarus, Russische Föderation
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