Wehrpotential

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Was genau heißt „neue Verantwortung“?
Was genau heißt „neue Verantwortung“?

Zehn Empfehlungen für eine aktive Verteidigungspolitik

1. March 2017 - 0:00 | von Claudia Major, Christian Mölling | Deutschland, Sicherheitspolitik

Vorbei die Zeiten, als der Einsatz militärischer Mittel als archaisch galt. Das bedeutet: Deutschland wird sehr genauer ausbuchstabieren müssen, wie es in der Verteidigungspolitik nicht nur reaktiv, sondern aktiv handeln kann, welcher Rahmenbedingungen es bedarf und welche Mittel die Bundesrepublik in Zukunft bereitstellen muss.

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Weniger Glanz
Weniger Glanz

1. July 2016 - 0:00 | von Pierre Heumann | Israel, Wehrpotential

Israels Rüstungsindustrie, deren Güter zu 80 Prozent für den Export bestimmt sind, feiert auch weiterhin im Ausland Erfolge. Daheim jedoch gerät die Armee immer stärker unter Druck: Ihr Image ist angekratzt, im Offizierskorps steigt der Anteil der Religiösen – und das könnte in der Zukunft zu einer Zerreißprobe führen.

Artikel

Abschreckung neu denken
Nukleare, konventionelle und zivile Komponenten müssen zusammenspielen
1. January 2016 - 0:00 | von Claudia Major, Christian Mölling
Internationale Politik 1, Januar/Februar 2016, S. 110-114
Für weite Teile der Bevölkerung ist Abschreckung ein Relikt des Kalten Krieges, das sie eher skeptisch sehen. In der NATO ist man sich bewusst, dass Sicherheit in der heutigen Welt nicht nur von militärischen Mitteln abhängt. Deshalb ist es an der Zeit, ein ­neues Verständnis von Abschreckung zu erarbeiten.
Kategorie Sicherheitspolitik, Verteidigungspolitik, Wehrpotential, Deutschland, Europa
Konventionell und nuklear
Die Rückkehr der Abschreckung ist unvermeidlich
1. January 2016 - 0:00 | von Michael Rühle
Internationale Politik 1, Januar/Februar 2016, S. 104-109
Angesichts der militärischen Provokationen Russlands muss die NATO auf die neue Bedrohungslage reagieren. Vor allem die Staaten Mittel- und Osteuropas drängen auf eine dauerhafte Stationierung größerer Verbände, um glaubwürdige Abschreckung zu demonstrieren. Auch die nukleare Dimension darf dabei nicht ignoriert werden.
Kategorie Sicherheitspolitik, Verteidigungspolitik, Wehrpotential, Deutschland, Europa
Deutschland ertüchtigt
Da Europa zögert, schreitet die Bundesregierung voran
1. January 2016 - 0:00 | von Jana Puglierin, Sebastian Feyock
Internationale Politik 1, Januar/Februar 2016, S. 115-119
Ab 2016 will Berlin 100 Millionen Euro jährlich bereitstellen, um regionale Partner besser auszubilden und auszurüsten. Denn nur so können sie eigenständig für Sicherheit sorgen – eine zentrale Voraussetzung für Entwicklung. In Brüssel streitet man unterdessen weiter über grundsätzliche Fragen.
Kategorie Sicherheitspolitik, Verteidigungspolitik, Wehrpotential, Deutschland
Zeugnis demokratischer Reife
Die Parlamentsbeteiligung bei Auslandseinsätzen hat sich bewährt
1. November 2014 - 0:00 | von Elke Hoff
Internationale Politik 6, November/Dezember 2014, S. 78-83
In Deutschland wird nicht nur über mögliche neue Auslandseinsätze der Bundeswehr diskutiert. Eine Kommission soll nun auch das Parlamentsbeteiligungsgesetz prüfen. Dabei hat sich das Gesetz vielfach bewährt: Weil es eine offene Debatte über Ziel und Zweck eines Einsatzes ermöglicht. Und weil es auch praktischen Nutzen für die Truppe besitzt.
Kategorie Sicherheitspolitik, Wehrpotential, Deutschland
Der Scheinriese
Bei genauerer Betrachtung betreibt China keine globale Außenpolitik
1. September 2012 - 0:00 | von David Shambaugh
Internationale Politik 5, September/ Oktober 2012, S. 38-43
Auf den ersten Blick scheint China eine Weltmacht und fest in das internationale System integriert. Tatsächlich spielt die Volksrepublik in der Diplomatie meist nur eine passive Rolle, ist eher halbherzig bei der Sache und hat lediglich seine Wirtschaftsinteressen im Blick. Die Verantwortung, die ihr als zweiter Macht der Welt zukommt, trägt sie nicht.
Kategorie Staat und Gesellschaft, Wehrpotential, Sicherheitspolitik, China, Ostasien, Asien
Finale im Atomstreit?
Ein Scheitern der Gespräche hätte schwerwiegende Folgen
17. April 2012 - 0:00 | von Oliver Schmidt
Internationale Politik Nr. 3, Mai/ Juni 2012, S. 46-51
Die Chancen für eine Lösung im Streit um das iranische Atomprogramm stehen nicht schlecht. Doch das Zeitfenster für eine Einigung schließt sich. Und die Festlegung der amerikanischen Regierung, eine „Atommacht Iran“ nicht hinnehmen zu wollen, ließe bei einem Scheitern der Gespräche kaum etwas anderes zu als ein militärisches Vorgehen.
Kategorie Kernenergie, Konflikte und Strategien, Wehrpotential, Sicherheitspolitik, Iran, Westasien, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika
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