China

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Handel ja, Wandel nein
Auch in Arabien ist Chinas Politik von wirtschaftlichen Interessen bestimmt
26. October 2011 - 0:00 | von Nora Müller
Internationale Politik 6, November/Dezember 2011, S. 88-93
China ist im vergangenen Jahrzehnt zu einem wichtigen wirtschaftlichen Akteur im Nahen und Mittleren Osten avanciert, der die Region vor allem als Rohstofflieferant und Absatzmarkt nutzt. Politisch tritt Peking jedoch kaum in Erscheinung. Dem Westen könnte ein größeres chinesisches Engagement in der Krisenregion dabei nur recht sein.
Kategorie Wirtschaft & Finanzen, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, China
Neu-Delhi, Peking, Tokio
Vorschläge für Deutschlands Partnersuche in Fernost
6. August 2011 - 0:00 | von Dirk Nabers
Internationale Politik 3, April 2011, S. 137-139
„Mehr Indien, weniger China“, fordert der NZZ-Korrespondent Urs Schoettli für die deutsche Asien-Politik. Dass neben den beiden aufstrebenden Mächten in Asien noch ein weiteres Land stärkere Aufmerksamkeit verdiente, hat die Reaktorkatastrophe in Japan wieder ins Bewusstsein der Welt gebracht. Zwei Neuerscheinungen.
Kategorie Deutsche Außenpolitik, Internationale Politik/Beziehungen, Japan, China, Zentralasien
China: einfach unerlässlich
Auch wenn es in Zukunft für ein ausgewogeneres Wachstum sorgen muss
30. April 2011 - 0:00 | von Hanns Günther Hilpert
Internationale Politik 3, April 2011, S. 34-38
Chinas Wirtschaft wächst weiter in beeindruckendem Umfang, die Finanz- und Wirtschaftskrise hat das Land unbeschadet überstanden. Doch selbst, wenn neue Führungskräfte demnächst für ein nachhaltigeres Wachstum sorgen müssen, bleibt der generelle Trend bestehen: Globale Ordnungspolitik gegen China wird kaum noch möglich sein.
Kategorie Wirtschaft & Finanzen, Konjunkturpolitik, Welthandel, Auslandsinvestitionen, China, Zentralasien
Starker Euro, schwacher Dollar
Wie wirkt sich die Währungspolitik Europas, der USA und Chinas aus?
31. December 2010 - 0:00 | von Josef Braml, Claudia Schmucker, Almut Möller
Internationale Politik 1, Januar/Februar 2011, S. 44-49
Europa verordnet sich ein Sparprogramm. Die USA versuchen, ihre Wirtschaft mit einer Abwertung des Dollar anzukurbeln. China drückt künstlich den Wert seiner Währung, um die politische Stabilität des Landes nicht zu gefährden, verärgert damit aber vor allem die USA. Finanzpolitik wird zu einem entscheidenden Faktor auf der internationalen Bühne. Ist mit dem Euro auch die EU in Gefahr, schadet ein schwacher Dollar die Weltwirtschaft und sollte China nicht endlich seine Währung aufwerten?
Kategorie Finanzkrise, Währungssystem, Finanzmärkte, Konjunkturpolitik, Europa, Nordamerika, Vereinigte Staaten von Amerika, Asien, China
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