Archiv Pressemitteilungen

  • Neuer Verwaltungsdirektor der DGAP

    Dr. Thorsten Klaßen steuert als Mitglied der Geschäftsführung Fundraising und Verwaltung

    1. December 2017 - 0:00

    Dr. Thorsten Klaßen übernimmt am 1. Dezember 2017 die Position des Verwaltungsdirektors und Director Strategic Partnerships bei der DGAP. Die DGAP begrüßt einen ausgewiesenen Experten der Außenpolitik mit breiter Erfahrung im Management und im Fundraising. Der 41-Jährige tritt eine Stelle an, die geschaffen wurde, um die in diesem Jahr initiierte Neuausrichtung des ältesten deutschen Think Tanks im außenpolitischen Bereich zu unterstützen.

  • DGAP und Auswärtiges Amt trauern um Dr. Sylke Tempel

    6. October 2017 - 0:00

    Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik und das Auswärtige Amt trauern um Dr. Sylke Tempel, Chefredakteurin der Zeitschriften INTERNATIONALE POLITIK und BERLIN POLICY JOURNAL. Sie kam am 5. Oktober 2017 bei einem Unfall in Berlin ums Leben.

  • Neuer DGAP Senior Fellow mit Visegrad-Expertise

    Milan Nič ist neuer Senior Fellow des Robert Bosch-Zentrums für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien.

    26. April 2017 - 0:00

    Seit 1. April 2017 ist Milan Nič Senior Fellow des Robert Bosch-Zentrums für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien der DGAP. Er ist ein ausgewiesener Experte für die Länder der Visegrad-Gruppe: Polen, die Slowakei, Tschechien und Ungarn. Zu seinen Fachgebieten zählen außerdem die EU-Integration, die europäische Sicherheitspolitik sowie die EU- und NATO-Erweiterung.

  • Neuer Stellvertretender Direktor des Forschungsinstituts

    Dr. Christian Mölling ist neuer Stellvertretender Direktor des Think-Tanks der DGAP

    1. February 2017 - 0:00

    Dr. Christian Mölling hat am 1. Februar 2017 die Funktion als Stellvertretender Direktor des Forschungsinstituts der DGAP übernommen. Er ist ein ausgewiesener Experte im Bereich Sicherheits- und Verteidigungspolitik Deutschlands und anderer größerer europäischer Länder.

  • Neue Direktorin des Forschungsinstituts

    Dr. Daniela Schwarzer neue Otto Wolff-Direktorin des Think Tanks der DGAP

    1. November 2016 - 0:00

    Dr. Daniela Schwarzer übernimmt am 1. November 2016 die Leitung des Forschungsinstituts der DGAP. Sie vereint in ihrer Person wissenschaftliche Expertise mit breiter internationaler Erfahrung.

  • Wechsel zum Sommer

    Der Forschungsdirektor der DGAP verlässt die Gesellschaft

    29. January 2016 - 0:00

    Nach dreizehn Jahren erfolgreicher Leitung des Forschungsinstituts wird Herr Prof. Eberhard Sandschneider Ende Juli 2016 auf eigenen Wunsch sein Amt als Otto-Wolff-Direktor des Forschungsinstituts der DGAP niederlegen.

  • Verhaftung Ismail Alexandranis in Ägypten

    9. December 2015 - 0:00

    Mit großer Sorge haben wir in der vergangenen Woche von der Verhaftung des ägyptischen Journalisten und Forschers Ismail Alexandrani erfahren. Alexandrani wurde am 29.11.15 bei seiner Ankunft aus Berlin am Flughafen von Hurghada festgenommen und sitzt seitdem in Ägypten in Untersuchungshaft.

  • Dreiecksbeziehung einmal anders

    Die Deutsch-französischen Beziehungen sollten sich noch stärker dritten Partnern öffnen

    21. July 2015 - 0:00

    Sind drei wirklich immer einer zu viel? Nicht in der deutsch-französischen Partnerschaft, schlagen Claire Demesmay und Hans Stark in einer neuen Studie der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) vor. Denn eine engere trilaterale Zusammenarbeit mit anderen EU-Mitgliedstaaten, den EU-Institutionen und auch Nicht-EU-Ländern bei bestimmten Themen stehen nicht in Konkurrenz zu den bilateralen Beziehungen, sondern stärken und verbessern die europäische Integration.

  • Auf Anreize setzen, statt auf Sanktionen

    Neue DGAP-Studie zu „Außenpolitik mit Autokratien“

    16. April 2015 - 0:00

    Die Russland- und Ukrainekrise führt eindrücklich vor, dass sich Europas demokratische Regierungen schon in ihrer direkten Nachbarschaft mit autokratischen Staaten verständigen müssen. Welche Mittel sind dazu geeignet: Dialog, Wirtschaftsförderung oder Sanktionen? Welchen Umgang pflegen andere Demokratien mit autoritären Staaten? Diese Fragen beantwortet eine neue Studie zu „Außenpolitik mit Autokratien“, herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP).

  • Kooperation wo möglich, Eindämmung wo nötig

    DGAP-Experte fordert Strategiewechsel in der deutschen Russlandpolitik

    25. March 2015 - 0:00

    Die deutsche und die europäische Russlandpolitik stecken in einer Sackgasse. Der Westen setzt auf Sanktionen und Krisenmanagement in der Ostukraine. Russlandexperte Stefan Meister von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik geht das nicht weit genug. „Sanktionen sind alternativlos, sie ersetzen aber keine aktive Politik“, so Meister. „Sie sollten von einer umfassenden Strategie für die Bereiche harte Sicherheit, Stärkung der Zivilgesellschaft und Medienmanipulation begleitet werden.“

  • Französische Unternehmer sehen den sozialen Zusammenhalt bedroht

    Französische und deutsche Wirtschaftsleute blicken auf das Jahr 2025

    26. January 2015 - 0:00

    Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – diese Werte sind bei der Aufarbeitung des Anschlags auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ in aller Munde. Doch Frankreich tut sich schwer, das Versprechen von Einheit und Chancengleichheit einzulösen. Der soziale Zusammenhalt ist bedroht. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Studie der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP).

  • Osteuropa- und Russlandkompetenz der DGAP neu aufgestellt

    16. September 2014 - 0:00

    Die gegenwärtige Krise in der Ukraine und die damit verbundene Verschlechterung der EU-Russland-Beziehungen verdeutlichen auf dramatische Weise, wie wichtig für die deutsche Außenpolitik Kenntnisse über die Staaten und politischen Entwicklungen östlich der Europäischen Union sind. Vor diesem Hintergrund hat das Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) den Bereich Mittel- und Osteuropa neu aufgestellt.

  • Gemeinsame Gedenkfeiern, unterschiedliche Erinnerungskultur

    100 Jahre Erster Weltkrieg in Deutschland und Frankreich

    29. July 2014 - 0:00

    Hundert Jahre nach der deutschen Kriegserklärung an Frankreich erin-nern Bundespräsiden Joachim Gauck und Frankreichs Präsident François Hollande am 3. August an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Die beiden Präsidenten werden die Gedenkfeier auf dem Hart-mannswillerkopf im Elsass ganz unterschiedlich wahrnehmen, erklärt die Historikerin Élise Julien in einer aktuellen DGAPanalyse. Denn in Deutschland und Frankreich haben sich unterschiedliche Erinnerungs-kulturen entwickelt.

  • Georgien klopft an Europas Tür

    Georgien, Russland und das EU Assoziierungsabkommen

    24. June 2014 - 0:00

    Am 27. Juni wird Georgien ein Assoziierungsabkommen mit der EU unterzeichnen; die gleiche Art von Abkommen, das in der Ukraine Revolution und Krise auslöste. Trotz aller Bemühungen, seine Abhängigkeit von Russland zu verringern, ist Georgiens Situation prekär. Russland wird weiter Druck auf die Regierung in Tiflis ausüben, entweder vor oder nach der Unterzeichnung, meint DGAP-Associate Fellow Liana Fix in einer aktuellen Studie.

  • Botschafter Kindermann neuer Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik

    13. June 2014 - 0:00

    Die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP) hat am Mittwoch, den 11. Juni, Botschafter Dr. Dr. h.c. Harald Kindermann zum neuen Generalsekretär der DGAP gewählt. Der 64-Jährige tritt im September 2014 die Nachfolge von Botschafter a.D. Paul Freiherr von Maltzahn an.

  • Europa-Atlas veröffentlicht

    20 Themen und 54 Grafiken über Europa, die EU und ihre Nachbarn

    6. May 2014 - 0:00

    Wo steht Europa kurz vor der Europawahl 2014? Wie sehen die Bürger/innen Europa? Wie viel bedeutet Ihnen die EU, wie viel Vertrauen haben sie? Wo stehen die einzelnen Staaten im direkten Vergleich, wie wirkt sich die Politik der EU aus und vor allem: Welche Gemeinplätze und Klischees, die in den Debatten um die Zukunft Europas, der EU und des EURO angeführt werden, halten den empirischen Fakten wirklich stand?

  • Frankreichs humanitärer Interventionsismus in Afrika

    Französische Afrikapolitik 20 Jahre nach Ruanda - vom Gendarm zum Feuerwehrmann?

    27. March 2014 - 0:00

    Der Völkermord in Ruanda jährt sich am 6. April zum zwanzigsten Mal. Innerhalb weniger Monate kamen zwischen April und Juli 1994 etwa 800.000 Menschen ums Leben, als radikale Hutu-Milizen Jagd auf Angehörige der Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu machten. Damals geriet Frankreich als »Komplize« des Völkermords in Verruf, da sich das Land erst spät von dem Hutu-Regime distanzierte.

  • Fünf Sofortmaßnahmen zur Entschärfung der Krise in der Ukraine

    Wie lässt sich die Logik der Konfrontation durchbrechen?

    14. March 2014 - 0:00

    Am 16. März findet auf der Krim ein Referendum über den Beitritt der Halbinsel zu Russland statt. Es wäre der vorläufige Höhepunkt der Krise um die Ukraine, in die sich die neuen Kräfte in Kiew, die Regionalregierung der Krim, aber auch der Westen und Russland immer tiefer manövriert haben. Wie lässt sich die Logik der Konfrontation durchbrechen? In einem aktuellen DGAPkompakt zeichnet Christian Wipperfürth die Lage der letzten Monate nach und schlägt einen Fünf-Punkte-Plan vor.

  • Wirtschaftsgefälle gefährdet deutsch-französisches Tandem

    Durch deutschen Mindestlohn und konsequenten Reformkurs Frankreichs ist Annäherung möglich

    6. November 2013 - 0:00

    Die Wirtschaftskraft von Deutschland und Frankreich driftet auseinander: Die deutsche Wirtschaft wächst. Frankreich dagegen verliert an Wettbewerbsfähigkeit, die Arbeitslosigkeit steigt auf Rekordhöhe. „Das wirtschaftliche Gefälle schürt Zweifel, ob es noch eine stabile Grundlage für die deutsch-französische Partnerschaft gibt“, schreibt Henrik Uterwedde in einer aktuellen Studie der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Ohne diese stehe die Europäische Währungsunion auf dem Spiel.

  • Parlamentarische Parallelwelten

    Deutscher Bundestag und Europäisches Parlament kooperieren zu wenig

    20. August 2013 - 0:00

    Bundestagswahlen im September, Europawahlen im Mai: In Kürze schicken die Deutschen neue Abgeordnete nach Berlin und Straßburg. Die Arbeit beider Parlamente hängt eng zusammen, alle Politikbereiche haben heute eine europäische Dimension. Allerdings tauschen sich nationale und Europaparlamentarier viel zu selten aus, so das Fazit einer aktuellen DGAP-Studie von Agnieszka Lada. „Die neuen Legislaturperioden müssen zum Anlass genommen werden, die Zusammenarbeit zu intensivieren“, fordert die Autorin.

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