Archiv DGAP in den Medien

  • Spielt Trump verrückt oder hat er einfach nur recht?

    Zitate von Josef Braml | 15. May 2019 - 0:00 | Bild

    Josef Braml, USA-Experte der DGAP, empfiehlt Deutschland, vorbereitet zu sein: „Deutschlands Verantwortliche in Politik und Wirtschaft sollten sich Gedanken machen, wie die absehbare ökonomische und militärische Konfrontation zwischen China und den USA abgemildert werden kann. Denn es ist nicht im Interesse einer Handelsnation, die umfangreiche Wirtschafts-, Handels- und Währungsbeziehungen mit beiden Ländern unterhält, zwischen die Fronten dieser Militär­mächte zu geraten.“

  • Angela Merkel et Emmanuel Macron assument leurs différences

    Gespräch mit Claire Demesmay | 15. May 2019 - 0:00 | France Info und France Culture

    In Frankreich sorgte das SZ-Interview von der Bundeskanzlerin für heftige Reaktionen. „Es gibt heute deutsch-französische Differenzen bei mehreren Themen“, sagt Claire Demesmay. „Und die Regierungen versuchen nicht mehr, diese Unterschiede zu verbergen“.

  • Die Europäer warnen vor einem neuen Golfkrieg

    Zitate von Josef Braml | 13. May 2019 - 0:00 | NZZ

    Während der Streit zwischen den USA und Iran eskaliert, versucht die EU das Atomabkommen zu retten. Viel mehr als rhetorische Floskeln bleiben den Europäern allerdings nicht.

  • Montenegrin Coup Verdict A Wakeup Call To EU On Russia’s Rising Role In Balkan Instability

    Zitat von Milan Nič | 10. May 2019 - 0:00 | Radio Free Europe/Radio Liberty

    If the European Union has hit the snooze button since allegations of Russian state involvement in a coup plot in Montenegro surfaced two years ago, a verdict convicting two alleged Russian military intelligence agents may be the final wakeup call.

  • „Die Zeichen deuten auf Krieg“

    Interview mit Josef Braml | 8. May 2019 - 0:00 | taz

    Lieber ein Präventivschlag gegen Iran als den Atomdeal: Das ist die Linie von USA, Israel und Saudi-Arabien, glaubt Außenpolitikexperte Josef Braml.

  • Cornelius Adebahr: Iran nuclear deal ‘not dead’

    Interview mit Cornelius Adebahr | 8. May 2019 - 0:00 | DW News

    Iran’s partial withdrawal from its nuclear deal likely just means ‘a new phase of hectic diplomacy,’ Cornelius Adebahr of the German Council on Foreign Relations told DW. Iranians were careful to choose elements ‘not strictly elaborated in the deal,’ he said.

  • Gefährliche Konfrontation: USA verhängen neue Sanktionen gegen Iran

    Zitate von Cornelius Adebahr | 8. May 2019 - 0:00 | Handelsblatt

    Der Iran fordert von Europa, Russland und China, sich den US-Sanktionen entgegenzustellen. Teherans Strategie ist allerdings brandgefährlich.

  • „Die militärische Drohkulisse haben die USA aufgebaut“

    Interview mit Cornelius Adebahr | 8. May 2019 - 0:00 | Tagesspiegel

    Iran zieht sich teilweise aus dem Atomabkommen zurück. Wie bedrohlich ist das für die Region und Europa? Ein Gespräch mit dem Iran-Experten Cornelius Adebahr.

  • Testfall: Der russisch-ukrainische Pass-Streit

    Interview mit Wilfried Jilge | 29. April 2019 - 0:00 | MDR

    Vor kurzem hat der russische Präsident Putin einen Erlass unterzeichnet, der Bürgerinnen und Bürger in den von Separatisten besetzten Gebiete in der Ostukraine ein„vereinfachtes Verfahren“ für die russische Staatsbürgerschaft anbietet. Im Interview mit Radio MDR Kultur erläuterte Wilfried Jilge, warum die Initiative Putins eine schwierige Herausforderung für den Politneuling und neugewählten Präsidenten der Ukraine, Volodymyr Zelenskyj darstellt, und zudem den Minsker Friedensprozess gefährdet.

  • Berlin Summit Must ‘Jumpstart’ Failing Serbia-Kosovo Talks

    Interview mit Milan Nič | 29. April 2019 - 0:00 | Balkan Insight

    German foreign policy think tank expert Milan Nič says restarting the stalled Kosovo-Serbia dialogue must be the ‘minimum goal’ of the summit opening in Berlin on April 29.

  • Haben Joe Biden und Co. eine Chance?

    Interview mit Josef Braml | 26. April 2019 - 0:00 | detektor.fm

    Wer kann Donald Trump schlagen? Zwanzig demokratische Kandidaten wollen es versuchen. Doch die Partei muss einige Hürden nehmen. Muss sich Donald Trump Sorgen um die Wiederwahl machen? Über die Gegenkandidaten und ihre Chancen, Trump zu schlagen, spricht detektor.fm-Moderatorin Bernadette Huber mit Josef Braml. Er ist Senior Fellow bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.

  • Macron und Merkel räumen Differenzen ein

    Zitate von Claire Demesmay | 26. April 2019 - 0:00 | Welt

    „Macron hatte am Donnerstagabend bei einer Pressekonferenz zu den Sozialprotesten in Frankreich gesagt, er sei mit Merkel bei zentralen Fragen wie dem Brexit, der Klimapolitik und der internationalen Wirtschaftspolitik nicht auf einer Linie. ,Macron versteckt seine Ungeduld gegenüber Deutschland nicht mehr‘, sagte Claire Demesmay von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin der Nachrichtenagentur AFP.“

  • „Macron muss grundlegende Veränderungen ankündigen“

    Interview mit Claire Demesmay | 25. April 2019 - 0:00 | Deutschlandfunk

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will nach seiner nationalen Bürgerdebatte Reformpläne vorstellen. Als wahrscheinlich gilt, dass er eine Schließung der Elite-Hochschule ENA ankündigt. Das wäre ein starkes Symbol, sagte Frankreich-Kennerin Claire Demesmay im Dlf. Es seien allerdings weitere Schritte nötig.

  • Höhere Verteidigungsausgaben würden gleich vier Probleme Deutschlands lösen

    Gastbeitrag von Henning Riecke | 23. April 2019 - 0:00 | Focus-Online

    Deutschlands Nato-Zusagen klingen für USA wie hohle Rhetorik und lassen die Bundesrepublik als unzuverlässig dastehen. Dabei wäre es in Deutschlands ureigenstem Interesse, mehr Geld für seine Verteidigung auszugeben. So würde das Land gleich vier Probleme lösen und US-Präsident Trump den Wind aus den Segeln nehmen.

  • Bei seinem Treffen mit Kim Jong-un könnte Putin einen anderen Plan verfolgen als Trump

    Zitate von Sarah Pagung | 23. April 2019 - 0:00 | Business Insider

    Beim anstehenden Nordkorea-Gipfel könnte Russlands Präsident Wladimir Putin eine andere Strategie als US-Präsident Donald Trump verfolgen, um seine Interessen durchzusetzen.

  • Die größte Pointe seines Lebens

    Zitat von Iryna Solonenko | 22. April 2019 - 0:00 | Zeit-Online

    Der Komiker Wolodymyr Selenskyj hat sich ins Amt des ukrainischen Staatspräsidenten gewitzelt. Sein Programm ist so wolkig wie die Hoffnungen auf Veränderungen im Land.

  • „Die vertagte Krise - Never Ending Brexit?“

    Diskussion mit Jana Puglierin | 15. April 2019 - 0:00 | phoenix

    Nun ist es also der 31. Oktober. Spätestens. Vielleicht aber auch früher. Theresa May hat einen neuen Brexit-Termin aus Brüssel mitgebracht. Ob es der britischen Premierministerin mit dieser erneuten Verschiebung gelingt, ihr Land aus der Europäischen Union zu führen, steht in den Sternen. Und wenn nicht, dann muss wohl im Herbst die nächste Verlängerung her. Der Brexit wird zur Endlosschleife – wie kommt Europa da raus?

  • Wahlkampf auf Hochtouren

    Interview mit Wilfried Jilge | 15. April 2019 - 0:00 | FluxFM

    Der Ukraine-Experte der DGAP, Wilfried Jilge, äußert sich im Radiobeitrag bei FluxFM über den Stand des ukrainischen Präsidentschaftswahlkampfes und benennt die Herausforderungen für den neuen Präsidenten.

  • Mordfall gegen deutsche IS-Frau berührt Deutschland

    Zitate von Sofia Koller | 13. April 2019 - 0:00 | TROUW

    Jennifer W. wird in München vor Gericht gestellt, weil sie ein Kleinkind im IS-Gebiet ermordet hat. Der Fall konfrontiert die Deutschen mit der Rolle der Frau im Kalifat.

  • Fünf Jahre Krimkrise – Auswirkungen auf die russische Innenpolitik

    Kurzkommentar von Stefan Meister | 12. April 2019 - 0:00 | Russland-Analysen

    „Die Annexion der Krim hatte nicht nur Auswirkungen auf das Verhältnis Russlands zur EU (Russland wurde vom strategischen Partner zum Gegner), zu den USA (Russland wurde von der vernachlässigbaren Macht zum Feindbild Nummer zwei, nach China) sowie zur Ukraine (dort kam es zum Nation Building in scharfer Abgrenzung zu Russland), sondern wirkte sich auch auf die russische Innenpolitik aus.“