Internationale Ordnung & Demokratie

Die internationale Ordnung ist in andauerndem Wandel: Technologische Entwicklungen sowie wirtschaftliche, politische, militärische und demographische Machtverschiebungen treiben sie. Die USA stellen diese Ordnung in Frage, nicht-westliche, teils autoritäre Staaten beeinflussen die Entwicklung regionaler und internationaler Ordnung zunehmend.

In unserem Schwerpunkt Internationale Ordnung und Demokratie tragen wir politikfeldspezifisch zur Beantwortung der Frage bei, wie Deutschland und Europa wirksam regionale und internationale Ordnungsstrukturen gestalten können, etwa bei Umwelt und Klima, Digitalisierung und Technologie, Finanzen oder auch der Regulierung des Weltraums, und welche Politiken wirksam sind, um Demokratie und Menschenrechte regional und international zu stärken.

Aktuelle Publikationen

Orbán or Not Orbán

Hungary Faces a Binary Choice in Its Parliamentary Elections

On October 17, the usually fragmented Hungarian opposition elected a joint candidate for prime minister – the first step in its bid to defeat Fidesz, the ruling party of Viktor Orbán. By uniting behind Péter Márki-Zay, as well as other joint candidates for the April 2022 parliamentary elections, the opposition parties are turning the vote into a binary choice. The election could go either way, but one thing is certain: the EU will have to deal with the result of a much tougher and more polarized electoral race than ever before.

Veranstaltungen

Vergangene Veranstaltungen

09:00 | 16 - 18 Aug. 2018

Tunesiens schwieriger Weg der Demokratisierung: Stärkung der Zivilgesellschaft

Vom 16. bis 18. August haben sich Mitarbeiter von europäischen und tunesischen nichtstaatlichen Organisationen zum Erfahrungsaustausch bei der DGAP getroffen

Tunesien ist das einzige arabische Land in der Region Naher Osten und Nord-Afrika (MENA) mit einer parlamentarischen Demokratie. Damit ist Tunesien ein Hoffnungsträger, der aber auch vor vielen Herausforderungen im Transformationsprozess steht, wie die 16 tunesischen und europäischen Teilnehmer eines Workshops betonten.

Veranstaltung Forschungsprogramm
Berlin

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