Internationale Ordnung & Demokratie

Die internationale Ordnung ist in andauerndem Wandel: Technologische Entwicklungen sowie wirtschaftliche, politische, militärische und demographische Machtverschiebungen treiben sie. Die USA stellen diese Ordnung in Frage, nicht-westliche, teils autoritäre Staaten beeinflussen die Entwicklung regionaler und internationaler Ordnung zunehmend.

In unserem Schwerpunkt Internationale Ordnung und Demokratie tragen wir politikfeldspezifisch zur Beantwortung der Frage bei, wie Deutschland und Europa wirksam regionale und internationale Ordnungsstrukturen gestalten können, etwa bei Umwelt und Klima, Digitalisierung und Technologie, Finanzen oder auch der Regulierung des Weltraums, und welche Politiken wirksam sind, um Demokratie und Menschenrechte regional und international zu stärken.

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Das chinesische Streben nach Einfluss: verdeckt und vor aller Augen

Die Kom­mu­nis­ti­sche Partei Chinas betrach­tet die Studien junger Chi­ne­sen an aus­län­di­schen Uni­ver­si­tä­ten als patrio­ti­sche Mission. Das Motto: Sei loyal, trans­fe­riere Tech­no­lo­gie, assi­mi­liere dich nicht. Die „Ein­heits­front“, ein Dach­ver­band von Kul­tur­or­ga­ni­sa­tio­nen, soll die Stu­den­ten von der euro­päi­schen Außen­welt abschir­men. Noch haben west­li­che, libe­rale Gesell­schaf­ten keinen Weg gefun­den, wie sie mit der opaken Ein­fluss­nahme Pekings umgehen sollen.

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