Geoökonomie

Der Schwerpunkt Geoökonomie untersucht, wie Handels-, Technologie-, Finanz- oder Energiepolitik als Mittel zur Erreichung strategischer Ziele eingesetzt werden. Damit Europa künftig ein internationaler Spieler bleibt, muss der Kontinent die Regeln der neuen internationalen Ordnung mitdefinieren. Wir arbeiten zu der Frage, was Deutschland beitragen kann, um Europa in diesem härter werdenden Wettbewerb besser aufzustellen.

Aktuelle Publikationen

Reformstrategie für die Währungsunion

Deutschland sollte der EU neue Impulse geben

Seit Jahren wird die Europäische Union von außen politisch, technologisch und geoökonomisch herausgefordert, während von innen Staaten wie Polen und Ungarn mit einer Anti-Brüssel-Politik die Handlungsfähigkeit der EU unterminieren. Gleichzeitig hat die italienische Regierung unter Mario Draghi ernsthaft begonnen, Reformprojekte in Angriff zu nehmen, während Präsident Emmanuel Macron am europapolitischen Programm seiner angestrebten zweiten Präsidentschaft arbeitet und in Deutschland die Einsicht gereift ist, dass es wieder mehr europapolitischer Gestaltungsenergie bedarf. Die neue Bundesregierung sollte Mut beweisen und eine umfassende Reformstrategie für die Währungsunion vorlegen.

 

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12:20 - 14:40 | 06 Dez. 2012

Einfluss durch Investitionen

Aktuelle Studie zum wirtschaftlichen Engagement der Volksrepublik China in Mitteleuropa vorgestellt

Die Beziehungen beruhen auf wechselseitigem Interesse. Während China durch gezielte Investitionen in den mitteleuropäischen Volkswirtschaften seinen Einfluss auf die Europäische Union vergrößern möchte, wird für die Europäer der chinesische Markt immer wichtiger. In der DGAP diskutierten Bernt Berger, Janusz Reiter und Eberhard Sandschneider über die Ergebnisse einer neuen Studie von Marta Golonka.

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